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Das ist eine Meldung

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Refresher-Kurs mit WISS

Urogenitale Bildgebung IV - Präzisionsmedizin in der Uroradiologie

Urogenitale Bildgebung IV - Präzisionsmedizin in der Uroradiologie
Freitag, 10. Mai 2024 · 08:30 bis 10:05 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Rhein-Main-Congress-Center in Wiesbaden statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
10
Mai

Freitag, 10. Mai 2024

08:30 bis 10:05 Uhr · Raum: Forum 1.3  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Refresher-Kurs mit WISS
Thema
Urogenitale Radiologie
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., Studenten

Zertifizierungen

Der RÖKO WIESBADEN wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die LÄK Hessen bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Informationen

Das ist eine Veranstaltung der AG Uroradiologie und Urogenitaldiagnostik.

Anwesenheiten

Moderation
Rosemarie Forstner (Salzburg)
Theresa Mokry (Heidelberg)

Ablauf

08:30 - 08:45

Vortrag (Fortbildung)

Endometriose: Die Enzian Klassifikation im MRT zur OP Planung

Daniel Junker (Innsbruck)

08:45 - 09:00

Vortrag (Fortbildung)

Urolithiasis: Was möchte der Urologe wissen? (Strukturierte Befundung)

Birte Valentin (Düsseldorf)

09:00 - 09:15

Vortrag (Fortbildung)

Prostata: PSA erhöht - unnötige Biopsien vermeiden

Sascha Kaufmann (Pforzheim)

09:15 - 09:30

Vortrag (Fortbildung)

Postoperative/Postinterventionelle Befunde: Was muss in den Befund?

Emina Talakic (Graz)

09:30 - 09:35

Vortrag (Wissenschaft)

Anwendung der #Enzian-Klassifikation der Endometriose im MRT: Prospektive Evaluation der Inter- und Intraobserver-Übereinstimmung

Sebastian Harth (Gießen)

weitere Autoren

Hasan Emin Kaya (Bursa) / Felix Zeppernick (Gießen) / Ivo Meinhold-Heerlein (Gießen) / Jörg Keckstein (Villach) / Selcuk Murat Yildiz (Gießen) / Emina Nurkan (Gießen) / Gabriele Anja Krombach (Gießen) / Fritz Christian Roller (Gießen)

Zielsetzung

Ziel dieser prospektiven Studie war es, die Inter- und Intraobserver-Variabilität der aktualisierten #Enzian-Klassifikation der Endometriose im MRT zu bestimmen.

Material und Methoden

Es wurden alle Patientinnen eingeschlossen, die zwischen März und Juli 2023 eine MRT des Beckens zur Endometrioseabklärung erhielten und die ihr Einverständnis gegeben hatten. Die Bilder wurden von drei Radiologen anhand der MRT-anwendbaren Kategorien der #Enzian-Klassifikation unabhängig voneinander ausgewertet. Zwei Radiologen hatten Erfahrung in der Becken-MRT und der Endometriose-Bildgebung. Ein Radiologe hatte keine spezielle Erfahrung in der Becken-MRT und erhielt vor Beginn der Auswertung eine einstündige Unterweisung. Die MRT-Untersuchungen von 50 konsekutiven Patientinnen (Durchschnittsalter 34,9 Jahre ± 8,6 [Standardabweichung]) wurden prospektiv ausgewertet.

Ergebnisse

Die Interobserver-Übereinstimmung war insgesamt sehr gut für die Diagnose der tief infiltrierenden Endometriose (Fleiss' Kappa: 0,89; 95 % CI 0,73-1,00; p < 0,001) und die Diagnose von Endometriomen (Fleiss' Kappa: 0,93; 95 % CI 0,77-1,00; p < 0,001). Bei den beiden erfahrenen Radiologen war die Übereinstimmung in der Beurteilung der Kompartimente A, B und C sehr gut (κw zwischen 0,84; 95 % CI 0,71-0,97; p < 0,001 und 0,89; 95 % CI 0,82-0,97; p < 0,001). Die Übereinstimmung zwischen den erfahrenen Radiologen und dem Radiologen ohne spezielle Erfahrung in der Becken-MRT war gut bis sehr gut (κw zwischen 0,64; 95 % CI 0,44-0,85; p < 0,001 und 0,91; 95 % CI 0,84-0,98; p < 0,001). Die Intraobserver-Variabilität war für die Kompartimente A, B und C sehr gut (κw von 0,85; 95 % CI 0,73-0,96; p < 0,001 bis 0,95; 95 % CI 0,89-1,00; p < 0,001).

Schlussfolgerungen

Mit ausreichender Erfahrung und Schulung kann mit der #Enzian-Klassifikation eine gute bis sehr gute Inter- und Intraobserver-Übereinstimmung in der MRT-Diagnostik der tief infiltrierenden Endometriose sowie der Diagnostik von Endometriomen erreicht werden.
09:35 - 09:40

Vortrag (Wissenschaft)

MRI of pelvic endometriosis: Evaluation of the mr#Enzian Classification and the Importance of Adenomyosis Subtypes

Antonia Pausch (Zürich)

weitere Autoren

Vivien Filleböck (Zurich) / Merve Benli (Zurich) / Isabell Witzel (Zurich) / Andreas Hötker (Zurich)

Zielsetzung

This study aimed to investigate the utility of the #Enzian classification in magnetic resonance imaging (MRI) for endometriosis assessment, focusing on inter-reader agreement, diagnostic accuracy, and the correlation of adenomyosis with deep infiltrating endometriosis (DIE).

Material und Methoden

This IRB-approved retrospective single-center study included 412 women who underwent MRI evaluation for endometriosis between February 2017 and June 2022. Two experienced radiologists independently analyzed MRI images using the #Enzian classification and assessed the type of adenomyosis, if any. The surgical #Enzian classification served as the gold standard for evaluating preoperative MRI results. Statistical analysis was performed to assess inter-reader agreement and diagnostic accuracy.

Ergebnisse

Inter-reader agreement was substantial to excellent (Cohen’s kappa 0.75 – 0.96) for most compartments except peritoneal involvement (0.39). The preoperative MRI showed mostly substantial to excellent accuracy (0.84 – 0.98), sensitivity (0.62 – 1.00), specificity (0.87 – 1.00), positive (0.58 – 1.00) and negative predictive values (0.86 – 1.00) for most compartments, except for peritoneal lesions (0.36, 0.17, 1.00, 1.00, 0.26 respectively). A trend with a higher prevalence of concordant DIE in women with external compared to those with internal adenomyosis was visible (p = 0.067).

Schlussfolgerungen

The mr#Enzian showed mostly high inter-reader agreement and diagnostic accuracy for various endometriosis compartments. MRI's role is particularly significant in the context of the current paradigm shift towards medical endometriosis treatment. The inclusion of information about the type of adenomyosis in the mr#Enzian classification could enhance diagnostic accuracy and inform treatment planning.
09:40 - 09:45

Vortrag (Wissenschaft)

Optimierung der Strahlenexposition und Bildqualität in der Niedrigdosis-Stein-CT bei Verdacht auf Urolithiasis

Thomas Werncke (Hannover)

weitere Autoren

Margaretha Leuchtenberg (Hannover) / Sabine Maschke (Hannover) / Frank Wacker (Hannover) / Bernhard Meyer (Hannover)

Zielsetzung

Wie weit kann die Strahlenexposition der Niedrigdosis-Stein-CT reduziert werden, ohne die Detektionsrate der Harnsteine zu verringern?

Material und Methoden

In dieser retrospektiven Beobachtungstudie wurde 56 Patienten (39 Männer 17 Frauen, body mass index 24,8 ± 2,5 kg/m2) mit 56 Niedrigdosis-Stein-CTs (ND-CT), welche mit 100kV und spektraler Zinnfilterung aufgenommen wurden, eingeschlossen (8955/2020). CT-Datensätze mit niedrigerer Dosisstufe (20%-90%) wurden mit einer Software auf Rohdatenbasis simuliert mit iterativer Rekonstruktion rekonstruiert und randomisiert. Der 100% Datensatz diente als Goldstandard. Von den 56 ND-CTs wiesen 15 Studien keine Steine auf. Drei geblindete Leser bewerteten die Bildqualität der Datensätze mittels 5-stufiger Likertskala, markierten eventuell vorliegende Harnsteine und beurteilten die Konfidenz der diagnostischen Sicherheit (sicher kein Stein, möglicherweise ein Stein, sicher ein Stein). Anschließend wurde eine JAFROC Analyse durchgeführt um die „area under the curve“ (AUC) in Abhängigkeit von der Dosisstufe zu bestimmen.

Ergebnisse

Die ND-CT mit 100% Dosis hatte einen mittleren CTDIvol von 1,8 ± 0,4 mGy, ein DLP von 79,0 ± 18,7 mGycm mit einer resultierenden effektiven Dosis von 1,3 ± 0,3 mSv . Die Interobserver Übereinstimmung der Bildqualität für alle Leser war 0,72. Bis zur 50% Dosisstufe war die Bildqualität diagnostisch (3,1 95%KI [3,0 - 3,2]). In der JAFROC Analyse zeigt sich eine expositionsitionsabhängige AUC für die Detektion von Harnsteinen von 0,9-1 95% KI [0,7 - 1,0] bis zu einer Dosisstufe von 30% und fiel zur 20% Dosisstufe signifikant ab.

Schlussfolgerungen

Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass die Strahlenexposition mit dem Ziel der reinen Harnsteindetektion im Vergleich zum bisherigen klinischen ND-CT Protokoll unter Beibehaltung der diagnostischen Aussagekraft des ND-CTs um bis zu 50% reduziert werden könnte.
09:45 - 10:05

Diskussion

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