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Wissenschaftliche Sitzung

Onkologische Bildgebung: Responsebeurteilung - richtig gemacht und neu gedacht

Onkologische Bildgebung: Responsebeurteilung - richtig gemacht und neu gedacht
Donnerstag, 9. Mai 2024 · 09:00 bis 10:15 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Rhein-Main-Congress-Center in Wiesbaden statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
9
Mai

Donnerstag, 9. Mai 2024

09:00 bis 10:15 Uhr · Raum: Studio 1.2 A+B  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Wissenschaftliche Sitzung
Thema
Onkologische Bildgebung

Zertifizierungen

Der RÖKO WIESBADEN wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die LÄK Hessen bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Informationen

Moderation
Thorsten Persigehl (Köln)
Emina Talakic (Graz)

Ablauf

09:00 - 09:15

Impuls-Vortrag

Impuls-Vortrag

09:15 - 09:20

Vortrag (Wissenschaft)

Diffusionsgewichtete MRT zur Beurteilung des Therapieansprechens von osteoblastischen Knochenmetastasen - eine "Repeatability" Studie

Benjamin Noto (Münster)

weitere Autoren

Philipp Rassek (Münster) / Arne Riegel (Münster) / Ziad Maksoud (Münster) / Jochen Bauer (Münster) / Dennis Görlich (Münster) / Maria Eveslage (Münster)

Zielsetzung

Das Ansprechen auf eine Therapie oder eine mögliche Progression von osteoblastischen Knochenmetastasen kann mit konventioneller morphologischer Bildgebung nicht beurteilt werden. Die diffusionsgewichtete MRT bietet hier mit dem "Apparent Diffusion Coefficient" (ADC) einen potentiellen quantitativen "Imaging Biomarker", der eine Beurteilung des Therapieansprechens ermöglichen könnte.
Allerdings ist unklar, wie groß die Messvarianz wiederholter ADC-Messungen ist. Eine geringe Varianz wiederholter Messungen im Vergleich zu den Messunterschieden zwischen vitalen und avitalen Metastasen ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für eine zuverlässige Beurteilung des Therapieansprechens.
Ziel der Studie war es, das Verhältnis der Messwiederholbarkeit von ADC-Messungen osteoblastischer Knochenmetastasen zu den Messwerten vitaler und avitaler Knochenmetastasen zu bestimmen.

Material und Methoden

Der ADC-Wert von 65 osteoblastischen Knochenmetastasen bei insgesamt neun Patienten wurde wiederholt mit einem 3T-PET/MRI-System gemessen. Zusätzlich erfolgten Messungen mit einem dedizierte DWI-Phantom. Die PSMA-PET diente als Surrogatmarker für die Vitalität der Knochenmetastasen. Zur Quantifizierung der Messwiederholbarkeit wurde der relative Wiederholbarkeitskoeffizient (%RC) verwendet.

Ergebnisse

Die %RC der ADC-Messungen betrug 5,8 % bzw. 12,9 % für die Phantom- und in vivo-Messungen. Der Bereich der gemessenen ADC-Werte von Knochenmetastasen reichte von 595×10^-6 mm^2/s bis 2090×10^-6 mm^2/s. Vitale Metastasen zeigten durchschnittlich 63% höhere ADC-Werte als avitale Metastasen (p < 0,001).

Schlussfolgerungen

Die Messvarianz wiederholter ADC-Messungen ist gering im Vergleich zur Differenz der ADC-Werte zwischen vitalen und avitalen Metastasen. Damit erfüllt der ADC wesentliche Grundvoraussetzungen für eine zuverlässige Beurteilung des Therapieansprechens von osteoblastischen Metastasen.
09:20 - 09:25

Vortrag (Wissenschaft)

Korrelation zwischen zirkulierender Tumor-DNA und CT-Tumorvolumen bei Patienten mit fortgeschrittenem Malignen Melanom unter Immuntherapie

Anna Streckenbach (Hamburg)

weitere Autoren

Isabel Heidrich (Hamburg) / Christopher Gebhardt (Hamburg) / Gerhard Adam (Hamburg) / Mathias Meyer (Hamburg)

Zielsetzung

Ziel unserer Untersuchung war es, zirkulierende ctDNA mit dem CT graphisch messbaren Tumorvolumen bei Patienten mit malignem Melanom unter Immuntherapie zu korrelieren.

Material und Methoden

In dieser retrospektiven Studie wurden 35 Patienten (19 männlich, 16 weiblich; Durschnittsalter 63 ± 17J.) mit histologisch gesichertem Malignen Melanom Stadium III/IV eingeschlossen. Für jeden Patienten lagen mindestens 2 Follow up-Stagings (Hals-Becken CT und cCT/cMRT) nach Einleitung einer Immuntherapie zur Analyse vor. Somit wurden insgesamt 107 CT-Untersuchungen ausgewertet. Das CT-Tumorvolumen wurde mit einer semi-automatischen Software für unterschiedliche Metastasenmanifestationen gemessen und mit den Plasma-ctDNA-Werten für jeden Untersuchungszeitpunkt korreliert. Die Identifizierung von somatischen Mutationen in der Plasma DNA beinhaltete die Hotspot-Analyse in 5 verschiedenen Genen: BRAF, EGFR, KRAS, NRAS, PIC3CA. Die statistische Korrelation zwischen Tumorvolumen und ctDNA wurde unter Verwendung der Spearman-Korrelation durchgeführt.

Ergebnisse

Die häufigste Metastasierungsmanifestation waren Lymphknoten (53,6%), gefolgt von Lungenmetastasen (30,7%).
Der Mittelwert der ctDNA Werte lag bei 0,99%/ml. Der Mittelwert des Tumorvolumens lag bei 118ml.
Vergleicht man die Entwicklung des Tumorvolumens sowie der ctDNA - Werte zwischen den Follow-Up-Scans lag eine hohe Korrelation in Bezug auf das Therapieansprechen zwischen Respondern und Non-Respondern mit r=0,97; p<0,05 vor.
Es gab eine signifikante Korrelation zwischen den relativen Änderungen der ctDNA-Werte und dem Tumorvolumen (r=0,87; r<0,05) sowie den absoluten Werten zu den jeweiligen Zeitpunkten (r=0,77; p<0,05).

Schlussfolgerungen

Sowohl die Änderung des Tumorvolumens als auch die Änderung der ctDNA Werte kann zur Evaluation des Therapieansprechens bei Patienten mit malignem Melanom unter Immuntherapie eingesetzt werden. Möglicherweise können so bestehende Herausforderungen der Therapieevaluation wie z.B. ein Pseudoprogress früher identifiziert werden.

Teilnahme Young Investigator Award

09:25 - 09:30

Vortrag (Wissenschaft)

Untersuchung der Patienteneignung gemäß RECIST-Kriterien für die Teilnahme an klinischen Studien im Rahmen von molekularen Tumorboards

Nabeel Mansour (München)

weitere Autoren

Benedikt Westphalen (München) / Kathrin Heinrich (München) / Michael Winkelmann (München) / Jens Ricke (München) / Wolfgang Kunz (München)

Zielsetzung

Zur Beurteilung der Eignung von Patienten mit fortgeschrittenen oder rezidivierenden soliden Malignomen, die in einem molekularen Tumorboard (MTB) in einem großen Onkologiezentrum vorgestellt werden, für den Einschluss in Studien mit den Endpunkten objective response rate (ORR) oder duration of response (DOR) basierend auf Response Evaluation Criteria In Solid Tumors (RECIST) Version 1.1.

Material und Methoden

Patienten mit verfügbarer Bildgebung zum Zeitpunkt der Präsentation im MTB wurden eingeschlossen. Bildgebende Daten wurden gemäß RECIST v1.1 auf objektivierbare messbare Läsionen (measurable disease; MD) überprüft. Darüber hinaus untersuchten wir die Patienten mit MD im Hinblick auf die Repräsentativität der identifizierten messbaren Läsion(en) im Verhältnis zur Gesamttumorlast.

Ergebnisse

Eingeschlossen wurden 262 Patienten mit unterschiedlichen soliden Malignomen. 177 Patienten (68 %) hatten zum Zeitpunkt der MTB-Präsentation gemäß RECIST v1.1 eine MD und 85 (32 %) eine nicht messbare Erkrankung (non-measurable disease; NMD). MD war bei elf Patienten (6 %) nicht repräsentativ für die gesamte Tumorlast. Die Hauptgründe für NMD waren Läsionen mit einem längsten Durchmesser von weniger als 10 mm (22 %) und nicht messbare peritoneale Manifestationen (18 %). Kolorektales Karzinom und malignes Melanom wiesen die höchsten MD-Raten auf (>75 %). Im Gegensatz dazu wiesen Magenkarzinom, Kopf-Hals-Malignome und Ovarialkarzinom die niedrigsten MD-Raten auf (<55 %).

Schlussfolgerungen

Etwa ein Drittel der Tumorpatienten mit fortgeschrittenen soliden Malignomen zum Zeitpunkt der MTB-Präsentation können aufgrund fehlender MD in Therapiestudien mit den Endpunkten ORR oder DOR nicht eingeschlossen werden. Die Anzahl der Patienten, die für Studien mit bildgebenden Endpunkten in Frage kommen, unterscheidet sich erheblich nach der Entität und sollte bei der Studienkonzeption berücksichtigt werden.

Teilnahme Young Investigator Award

09:30 - 09:35

Vortrag (Wissenschaft)

Vergleich von iRECIST und RECIST 1.1 zur Responsebeurteilung bei Therapie mit Immuncheckpoint-Inhibitoren

Christian Nelles (Köln)

weitere Autoren

Moritz Gräf (Köln) / Pascale Bernard (Köln) / Nils Große Hokamp (Köln) / Thorsten Persigehl (Köln) / Paul Bröckelmann (Köln) / Simon Lennartz (Köln)

Zielsetzung

Ziel dieser Studie war es, die Responsebeurteilung durch iRECIST und RECIST 1.1 in einer klinischen Kohorte von Patienten mit nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom (NSCLC) oder malignem Melanom, die mit Immuncheckpoint-Inhibitoren (ICI) therapiert wurden, miteinander zu vergleichen.

Material und Methoden

216 Patienten mit NSCLC oder malignem Melanom, die zwischen Januar 2015 und Mai 2020 PD-1-Inhibitoren (Nivolumab oder Pembrolizumab) oder den CTLA-4-Inhibitor Ipilimumab erhielten und bei denen ein onkologisches Staging sowie Folgeuntersuchungen mittels CT des Thorax und Abdomens durchgeführt wurden, wurden in diese retrospektive Studie eingeschlossen. Für alle Patienten wurde gemäß den RECIST 1.1- bzw. iRECIST-Kriterien eine Responsebeurteilung über den gesamten Zeitraum der ICI-Therapie durchgeführt. Die Ansprechmuster sowie die Gesamtansprechrate (Overall response rate; ORR) und das progressionsfreie Überleben (PFS) wurden zwischen iRECIST und RECIST 1.1 verglichen.

Ergebnisse

Aus der Gruppe von 110 Patienten (50,9 %) mit Krankheitsprogress (PD) gemäß RECIST 1.1 wurde bei 34 Patienten in iRECIST keine Bestätigung des Progresses (iCPD) erreicht und bei 9 Patienten wurde iCPD im Vergleich zu RECIST 1.1 zu einem späteren Zeitpunkt erreicht, was zu einem Unterschied des mittleren PFS führte (225,3 ± 92,8 Tage bei RECIST 1.1 vs. 270,7 ± 91,9 Tage bei iRECIST). Bei iRECIST ging der unbestätigte Krankheitsprogress (iUPD) bei 17 Patienten in der anschließenden Untersuchung in eine stabile Erkrankungssituation (iSD) und bei 12 Patienten in ein partielles Ansprechen (iPR) über mit einem hieraus resultierenden Unterschied der ORR (31,0 % bei RECIST 1.1 vs. 35,2 % bei iRECIST).

Schlussfolgerungen

Die Ergebnisse dieser Studie deuten darauf hin, dass iRECIST besser als RECIST 1.1 geeignet ist, um atypische Ansprechmuster auf eine ICI-Therapie bei Patienten mit malignem Melanom oder NSCLC außerhalb klinischer Studien korrekt zu erfassen, woraus Unterschiede in der Bewertung des Therapieergebnisses resultieren.
09:35 - 09:40

Vortrag (Wissenschaft)

Charakterisierung des International Metabolic Prognostic Index (IMPI) und seiner Komponenten im Rahmen der CAR-T-Zell-Behandlung von Lymphomen

Michael Winkelmann (München)

weitere Autoren

Viktoria Blumenberg / Kai Rejeski / Veit Bücklein / Christian Schmidt / Franziska Dekorsy / Peter Bartenstein / Jens Ricke / Marion Subklewe / Wolfgang Kunz

Zielsetzung

Die chimäre Antigenrezeptor-T-Zell-Therapie (CART) ist eine neue effektive Therapie bei rezidivierten und refraktären (r/r) non-Hodgkin-Lymphomen (NHL). Kürzlich wurde der International Prognostic Metabolic Index (IMPI) bestehend aus metabolischen Tumorvolumen (MTV), Patientenalter und Ann-Arbor-Stadium zur Prognoseabschätzung bei NHL vorgestellt. Da ein höheres Patientenalter ein günstiger prognostischer Faktor und ein höheres MTV ein negativer prognostischer Faktor im Rahmen der CART ist, haben wir den Vorhersagewert der einzelnen Komponenten des IMPI für das progressionsfreie Überleben (PFS) und das Gesamtüberleben (OS) verglichen.

Material und Methoden

Es wurden konsekutive r/r NHL-Patienten mit 18F FDG-PET/CT-Bildgebung bei Baseline eingeschlossen. Das Patientenalter und Ann-Arbor-Stadium wurden zum Zeitpunkt der Lymphdepletion berechnet. Das MTV wurde mit der Software LIFEx mittels halbautomatischer Segmentierung mit einem absoluten SUV-Cutoff von 4 quantifiziert.

Ergebnisse

43 Patienten wurden eingeschlossen (37 % weiblich, 63 % männlich) mit einem medianen Alter von 66 Jahren und einem medianen Baseline-MTV von 276 ml. Das Ann-Arbor-Stadium war I bei 4 Patienten, II bei 11 Patienten, III bei 8 Patienten und IV bei 4 Patienten. Die Aufteilung der Patienten nach medianem IMPI zeigte geringfügige, nicht signifikante Unterschiede im medianen PFS und OS. Die Dichotomisierung nach medianem MTV allein ergab einen größeren, statistisch signifikanten Unterschied (p=0,037) im medianen PFS (87 vs. 659 Tage) sowie einen größeren, nicht signifikanten Unterschied im OS. Patienten mit höherem Alter wiesen ein etwas längeres PFS und OS auf, wohingegen es keinen relevanten Unterschied zwischen den Ann-Arbor-Gruppen gab.

Schlussfolgerungen

Für r/r NHL-Patienten unter CART ist der IMPI ein vielversprechendes Instrument. In unserer Studie jedoch war das MTV allein bei der Prognoseabschätzung überlegen. Zukünftige Studien mit einer größeren Kohorte sollten die beste Kombination aus den Einzelkomponenten untersuchen.

Teilnahme Young Investigator Award

09:45 - 10:15

Diskussion

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