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Das ist eine Meldung

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Refresher-Kurs mit WISS

Muskuloskelettale Radiologie VI - Schmerzhafte Wirbelsäule

Muskuloskelettale Radiologie VI - Schmerzhafte Wirbelsäule
Freitag, 10. Mai 2024 · 15:15 bis 16:45 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Rhein-Main-Congress-Center in Wiesbaden statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
10
Mai

Freitag, 10. Mai 2024

15:15 bis 16:45 Uhr · Raum: Terrassensaal B  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Refresher-Kurs mit WISS
Thema
Muskuloskelettale Radiologie
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss.

Zertifizierungen

Der RÖKO WIESBADEN wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die LÄK Hessen bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Informationen

Das ist eine Veranstaltung der AG Muskuloskelettale Radiologie. 

Wenn der Rücken weh tut, dann ist die Ursache meistens eine Entzündung oder Verschleiß. Beides gilt es zu erkennen und richtig einzuordnen. Überdiagnose und fehlende Diagnose sind zu vermeiden und wir Radiologen haben auch ein interessantes Portfolio zur Verbesserung der Situation.

Anwesenheiten

Moderation
Rolf Janka (Erlangen)
Daniela Kildal (Visp)

Ablauf

15:15 - 15:20

Vortrag (Wissenschaft)

Gewichtsbelastete aufrechte Tomosynthese der Lendenwirbelsäule

Nora Conrads (Würzburg)

weitere Autoren

Andreas Kunz (Würzburg) / Thorsten Alexander Bley (Würzburg) / Jan-Peter Grunz (Würzburg)

Zielsetzung

In dieser experimentellen Studie wird das diagnostische Potenzial der Tomosynthese der Lendenwirbelsäule untersucht, um die traditionellen Einschränkungen der Röntgen- und CT-Bildgebung auszugleichen, d. h. die Überlagerung der anatomischen Strukturen bzw. die Nichtberücksichtigung der physiologischen Belastung.

Material und Methoden

Mit einem gantryfreien Doppelroboterscanner wurden bei acht Körperspendern seitliche Röntgenaufnahmen und Tomosynthesen der Lendenwirbelsäule unter Belastung durchgeführt. Die Tomosyntheseprotokolle unterschieden sich hinsichtlich des Schwenkwinkels (20 versus 40°), der Scanzeit (2,4 versus 4,8 Sekunden) und der Bildrate (16 versus 30 fps). Die Bildqualität und die Beurteilbarkeit der Wirbelkörperendplatten wurden von fünf Radiologen mit 4-8 Jahren Erfahrung in der muskuloskelettalen Bildgebung bewertet. Mit dem Ziel, eine mögliche diagnostische Verschlechterung in der Nähe der Ränder des Scanvolumens zu erkennen, bestimmten die Leser zusätzlich die kraniokaudale Ausdehnung der klinisch akzeptablen Bildqualität.

Ergebnisse

Tomosynthese-Scans bewirkten eine erhebliche Dosisreduktion im Vergleich zu Standard-Röntgenaufnahmen (3,8±0,2 - 15,4±0,8 dGy*cm2 versus 77,7±34,8 dGy*cm2; p≤0,021). Die diagnostische Bildqualität und die Beurteilbarkeit der Endplatte wurden für das 30 fps-Weitwinkel-Tomosyntheseprotokoll mit guter bis ausgezeichneter Interrater-Zuverlässigkeit als am besten bewertet (Intraclass-Korrelationskoeffizienten: 0,846 und 0,946). Dementsprechend war die kraniokaudale Ausdehnung der akzeptablen Bildqualität im Vergleich zum konventionellen Röntgenbild wesentlich größer (26,9 versus 18,9 cm; p<0,001), während für die Tomosyntheseprotokolle mit 16 fps kein signifikanter Unterschied festgestellt wurde (15,3-22,1 cm; alle p≥0,058).

Schlussfolgerungen

Durch die Kombination von minimaler Strahlendosis und überlagerungsfreier Visualisierung übertraf die 30 fps Weitwinkel-Tomosynthese die konventionelle Röntgenaufnahme in allen bewerteten Aspekten. Mit einer überlegenen diagnostischen Beurteilbarkeit trotz signifikanter Dosisreduktion erscheint die gewichtsbelastete Tomosynthese in Zukunft als Methode der ersten Wahl für die Bildgebung der Lendenwirbelsäule vielversprechend.
15:20 - 15:25

Vortrag (Wissenschaft)

Gewichtsbelastete gantryfreie Kegelstrahl-Computertomografie der Lendenwirbelsäule: Analyse der Bildqualität und Dosiseffizienz

Nora Conrads (Würzburg)

weitere Autoren

Andreas Steven Kunz (Würzburg) / Philipp Feldle (Würzburg) / Thorsten Alexander Bley (Würzburg) / Jan-Peter Grunz (Würzburg)

Zielsetzung

Die Auswirkung statischer Kräfte unter Belastung begrenzt den prognostischen Wert der Lendenwirbelsäulen-CT in horizontaler Position. Mit Hilfe einer gantryfreien Scanner-Architektur sollte in dieser Studie die Durchführbarkeit der gewichtsbelasteten Kegelstrahl-Computertomografie der Lendenwirbelsäule untersucht und die dosiswirksamste Kombination von Scanparametern ermittelt werden.

Material und Methoden

Acht formalinfixierte Körperspender wurden mit einem gantryfreien Kegelstrahl-CT-System in aufrechter Position untersucht. Die Leichen wurden mit acht Kombinationen von Röhrenspannung (102 oder 117 kV), Detektoreingangsdosis (hoch oder niedrig) und Bildfrequenz (16 oder 30 fps) gescannt. Fünf Radiologen analysierten unabhängig voneinander die Datensätze hinsichtlich der Gesamtbildqualität und der Beurteilbarkeit der Hinterwand. Darüber hinaus wurden das Bildrauschen und das Signal-Rausch-Verhältnis (SNR) anhand von ROI-Messungen (Region-of-Interest) in der Gesäßmuskulatur verglichen.

Ergebnisse

Die Strahlendosis reichte von 6,8 ± 1,6 (117 kV, niedrige Dosisstufe, 16 fps) bis 24,3 ± 6,3 mGy (102 kV, hohe Dosisstufe, 30 fps). Sowohl die Bildqualität als auch die Beurteilbarkeit der Hinterwand waren bei 30 fps besser als bei 16 fps (alle p≤0,008). Im Gegensatz dazu hatten sowohl die Röhrenspannung (alle p>0,999) als auch die Dosisstufe (alle p>0,096) keinen signifikanten Einfluss auf die Bewertung. Das Bildrauschen nahm mit höheren Bildfrequenzen erheblich ab (alle p≤0,040), während der SNR zwischen 0,56 ± 0,03 und 1,11 ± 0,30 lag, ohne dass ein signifikanter Unterschied zwischen den Scanprotokollen bestand (alle p≥0,060).

Schlussfolgerungen

Mit einem optimierten Scan-Protokoll ermöglicht die gewichtsbelastete, gantryfreie Kegelstrahl-CT der Lendenwirbelsäule eine diagnostische Bildgebung bei angemessener Strahlendosis.
15:25 - 15:45

Vortrag (Fortbildung)

Entzündliche Veränderungen

Torsten Diekhoff (Berlin)

Kurzzusammenfassung

Die meisten Menschen leiden irgendwann einmal an Rückenschmerzen. Oft haben die Beschwerden eine einfache, mechanische Ursache. Bei ca. 1-2% der Menschen in Deutschland steckt jedoch eine entzündliche Wirbelsäulenerkrankung dahinter. Für die Diagnose spielt Bildgebung eine entscheidende Rolle und oft ist es der Radiologe, der die Erkrankung als erster identifiziert und die Weichen für die weitere Behandlung der Patienten stellt. Heute sprechen wir über axiale Spondylarthritis, ihre Frühdiagnose, Differenzialdiagnosen und das Management der Patienten.

Lernziele

Die Teilnehmer sollen...
* Die Zeichen der axialen Spondylarthritis am Sakroiliakalgelenk und der Wirbelsäule kennen
* Die Befunde benennen und nach neuer Leitlinie korrekt im Befund wiedergeben können
* Diagnose und Differenzialdiagnose ableiten können
* Die Bedeutung der Klassifikationskriterien für die Diagnose erklären können
15:45 - 15:50

Vortrag (Wissenschaft)

Prävalenz von degenerativen Bandscheibenveränderungen bei weiblichen Crossfit-Elitesportlern - eine Querschnittsstudie

Jan Backhauß (Kiel)

weitere Autoren

Mathis Wegner (Kiel) / Yannik Michalsky (Kiel) / Johannes Hensler (Kiel) / Olav Jansen (Kiel) / Andreas Seekamp (Kiel) / Sebastian Lippross (Kiel)

Zielsetzung

Ziel dieser Studie war es frühe degenerative Bandscheibenveränderungen bei weiblichen CrossFit-Elitesportlern (Durchschnittsalter 27 Jahre) zu untersuchen, die mittels 3,0-Tesla-Magnetresonanztomographie (MRT) quantifiziert und mit einer gesunden Kontrollgruppe verglichen wurden. Bislang gibt es keine Studien, die sich mit wirbelsäulenspezifischen Problemen bei weiblichen Crossfit-Elitesportlern befasst haben.

Material und Methoden

Insgesamt wurden von 19 asymptomatischen Teilnehmerinnen, neun deutsche Crossfit-Elitesportlerinnen und zehn nach Geschlecht und Alter passenden Frauen ohne CrossFit-Bezug ein MRT der gesamten Wirbelsäule angefertigt. Zusätzlich wurden demografische Daten, klinische Untersuchungen der Wirbelsäule und sportartspezifische Leistungsparameter erhoben. Das primäre Ergebnis war die Prävalenz von degenerativen Bandscheibenveränderungen. Das sekundäre Ergebnis war der Grad der Degeneration anhand der Pfirrmann-Einstufung.

Ergebnisse

Insgesamt wurden 437 Bandscheiben im 3 Tesla MRT annotiert. Es zeigte sich eine eine hohe Inzidenz von degenerativen Bandscheibenerkrankung in der jungen Studienpopulation. Der degenerative Grad nach Pfirrmann zeigte jedoch keine signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen. Zusätzliche Analysen zeigten interessante Nebenbefunde, insbesondere mit signifikant häufigerer Skoliose bei CrossFit Athletinnen und deutlich höherem Muskelvolumen mit deutlich geringen Verfettungsgraden der autochthonen Rückenmuskulatur.

Schlussfolgerungen

Asymptomatische Crossfit-Elitesportlerinnen weisen eine hohe Prävalenz degenerativer Bandscheibenerkrankungen auf. Im Vergleich zu einer alters- und geschlechtsgleichen Kontrollgruppe führt ein hohes Trainingsvolumen beim Crossfit jedoch nicht zu einer höheren Inzidenz von degenerativen Bandscheibenveränderungen bei jungen Frauen. Weitere Verlaufskontrollen des Kollektivs sind langfristig geplant, um auch die Entwicklung der Athletinnen zu vergleichen.
15:50 - 16:10

Vortrag (Fortbildung)

Die Wirbelsäule im Alter - Degenerative Veränderungen

Daniela Kildal (Visp)

16:10 - 16:30

Vortrag (Fortbildung)

Was kann der Radiologe tun? Interventionelle Therapieoptionen

Martin Mack (München)

16:30 - 16:45

Diskussion

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