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Das ist eine Meldung

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Refresher-Kurs

Kopf/ Halsdiagnostik V - Bildgebung: jetzt mache ich es richtig!

Kopf/ Halsdiagnostik V - Bildgebung: jetzt mache ich es richtig!
Freitag, 10. Mai 2024 · 15:15 bis 16:45 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Rhein-Main-Congress-Center in Wiesbaden statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
10
Mai

Freitag, 10. Mai 2024

15:15 bis 16:45 Uhr · Raum: Studio 1.1  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Refresher-Kurs
Thema
Kopf-/Halsdiagnostik
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss.

Zertifizierungen

Der RÖKO WIESBADEN wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die LÄK Hessen bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Informationen

Das ist eine Veranstaltung der AG Kopf-/ Halsdiagnostik.

Anwesenheiten

Moderation
Ebba Beller (Rostock)
Sönke Langner (Greifswald)

Ablauf

15:15 - 15:35

Vortrag (Fortbildung)

Kopf-Hals - Optimierung der Untersuchungstechniken - die Grundlagen

Nico Seume (Rostock)

15:35 - 15:55

Vortrag (Fortbildung)

Speicheldrüsen - Tumoren und ihre Differentialdiagnosen

Soraya Robinson (Wien)

15:55 - 16:15

Vortrag (Fortbildung)

Schädelbasis - Echte Läsion, Pseudoläsion oder nur eine anatomische Variante?

Fabio Pivetta (Berlin)

16:15 - 16:20

Vortrag (Wissenschaft)

Virtuell monoenergetische Bilder eines Photon Counting CTs in Kombination mit Artefaktreduktionsalgorithmen zur Reduktion von Metallartefakten durch Zahnimplantate

Julian Schreck (Minden)

weitere Autoren

Simon Lennartz (Köln) / Kai Laukamp (Köln) / Jan Borggrefe (Minden) / Julius Niehoff (Minden) / Jan Robert Kröger (Minden) / Saher Saeed (Minden)

Zielsetzung

Ziel der Studie ist die Evaluation von durch Photon Counting CT (PCCT, NAEOTOM Alpha, Siemens Healthineers) akquirierten, virtuell monoenergetischen Bildern (VMI) in Kombination mit Metallartefaktreduktionsalgorithmen (iMAR) zur Reduktion von Metallartefakten, die durch Zahnimplantate verursacht wurden.

Material und Methoden

49 Patienten mit Zahnimplantaten (DI) wurden retrospektiv in die Studie eingeschlossen. Untersucht wurden polyenergetische CT-Bilder (T3D), VMIs mit unterschiedlichen Energiestufen (70–190 keV) ohne iterative Algorithmen sowie dieselben Bilder unter Anwendung von iMAR. ROI-basierte Messungen der hypo- und hyperdensen Artefakte in verschiedenen Geweben (Knochen, Gefäße) wurden dabei durchgeführt (quantitative Analyse). Qualitativ bewertet wurde das Artefaktausmaß, der umliegende Knochen sowie das Weichteilgewebe durch zwei Radiologen (5-P-Likert-Skala).

Ergebnisse

iMAR reduzierte die Artefakte ohne Überkorrektur effektiv, während die Anwendung von unterschiedlichen Energiestufen keinen wesentlichen zusätzlichen Effekt bietet (hyperdense Artefakte: T3D 520,1±60,8 HU, VMI_110keV 549,8±66,6 HU, VMI_iMAR_110keV 4,8±12,1 HU; p<0,05). In Gefäßen lieferte die Kombination von iMAR mit einer Energiestufe von 100 keV einen signifikanten Vorteil.
In der qualitativen Bewertung zeigte sich sowohl in T3D als auch in allen VMIs immer eine signifikante Reduktion der Artefakte sowie eine verbesserte Beurteilbarkeit mit iMARs
(Artefaktausmaß: VMI_110keV 1,34±0,06 HU, VMI_iMAR_70keV 2,42±0,07 HU, VMI_iMAR_190keV 2,94±0,08 HU; p<0,05) Höhere Energiestufen alleine (150 bis 190 keV) bringen nur bezogen auf das Artefaktausmaß eine geringe Verbesserung gegenüber T3D.

Schlussfolgerungen

iMARs reduzieren effektiv die durch DIs verursachten Artefakte von PCCT akquirierten VMIs und verbessern die Beurteilbarkeit des angrenzenden Knochens sowie der Weichteile. Es entstehen keine Überkorrekturen. VMIs höherer Energiestufen bringen einen zusätzlichen Effekt.

Teilnahme Young Investigator Award

16:25 - 16:45

Diskussion

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