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Das ist eine Meldung

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Refresher-Kurs mit WISS

Interventionelle Radiologie - Tips bei der Gefäßeröffnung (Module AB)

Interventionelle Radiologie - Tips bei der Gefäßeröffnung (Module AB)
Freitag, 10. Mai 2024 · 10:15 bis 11:45 Uhr
Diese Veranstaltung findet ausschließlich als Präsenzveranstaltung im Rhein-Main-Congress-Center in Wiesbaden statt. Diese Veranstaltung kann nicht über einen Stream sondern nur vor Ort besucht werden.
10
Mai

Freitag, 10. Mai 2024

10:15 bis 11:45 Uhr · Raum: Studio 1.2 A+B  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Refresher-Kurs mit WISS
Thema
Interventionelle Radiologie
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., Studenten

Zertifizierungen

Module AB
DeGIR

Informationen

Das ist eine Veranstaltung der DeGIR.

Anwesenheiten

Moderation
Christian Neumann (Hammelburg)

Ablauf

10:15 - 10:27

Vortrag (Fortbildung)

Was ist besser, Lithoplastie oder Atherektomie?

Alexander Maßmann (Stuttgart)

10:27 - 10:39

Vortrag (Fortbildung)

BestCLI und BASIL-2, was nun? (Radiologie)

Thomas Albrecht (Berlin)

10:39 - 10:51

Vortrag (Fortbildung)

BestCLI und BASIL-2, was nun? (Gefäßchirurgie)

Ulrich Rother (91054)

10:51 - 11:03

Vortrag (Fortbildung)

DEB: Paclitaxel vs. Sirolimus

Ulf K.M. Teichgräber (Jena)

11:03 - 11:08

Vortrag (Wissenschaft)

Evaluation der Sarkopenie als Prädiktor der Mortalität von Patient:innen mit Leberzirrhose bei frühzeitiger Anlage eines transjugulären intrahepatischen portosystemischen Shunts (early TIPS)

Destina Gizem Aydemir (Hamburg)

weitere Autoren

Lennart Well (Hamburg) / Jennifer Erley (Hamburg) / Isabel Molwitz (Hamburg) / Felix Piecha (Hamburg) / Andreas Drolz (Hamburg) / Gerhard Adam (Hamburg)

Zielsetzung

Das Ziel dieser Studie war die Evaluation der Sarkopenie als prognostischer Marker für die Mortalität von Patient:innen mit Leberzirrhose, die innerhalb der ersten 72 Stunden nach akuter Varizenblutung (AVB) mittels early TIPS behandelt wurden.

Material und Methoden

Diese retrospektive, monozentrische Studie umfasste alle Patient:innen, die zwischen Januar 2015 und Juli 2022 in unserem Krankenhaus einem early TIPS unterzogen wurden (n=43; 24 Männer, 19 Frauen; Durchschnittsalter 54,4 ± 11,5 Jahre). Das Überleben wurde über sechs Monate nach der Implantation des early TIPS betrachtet. Der Skelettmuskelindex (SMI) und die mittlere Muskeldichte (mMRA) wurden anhand der gesamten Skelettmuskelfläche auf Höhe des dritten Lendenwirbels mittels Computertomographie ermittelt. Als sarkopen eingestuft wurden Patient:innen mit SMI von <52,4 cm2/m2 für Männer bzw. <38,5 cm2/m2 für Frauen und mMRA von < 29,3 Hounsfield Units (HU) bzw. <22 HU (niedrige mMRA). Die statistische Auswertung erfolgte mittels Kaplan-Meier-Kurven und einer multivariaten Cox-Regressionsanalyse. Als unabhängige Variablen wurden das Alter, die mMRA, der Model for the Endstage of Liver Disease-Score (MELD-Score) und der Child-Pugh-Score einbezogen.

Ergebnisse

Sarkopen waren insgesamt 19/43 Patient:innen nach mMRA (44%) bzw. 29/43 nach SMI (67%). Die Mortalität über sechs Monate lag bei 22/43 (51%). Die Mortalität betrug bei sarkopenen Patient:innen 84% (mMRA) bzw. 72% (SMI) und bei nicht sarkopenen Patient:innen 0,04% (mMRA) bzw. 7% (SMI). Die multivariate Cox-Regressionsanalyse ergab einen signifikanten Zusammenhang zwischen Mortalität und Sarkopenie, definiert durch eine niedrige mMRA (HR=21,7; 95%CI 2,62-179; p=0,004). Für Alter, SMI, MELD-Score oder Child-Pugh-Score wurde kein signifikanter Einfluss auf die Mortalität festgestellt (alle p>0,05).

Schlussfolgerungen

Sarkopenie, definiert durch eine niedrige mMRA, war in unserer Studienpopulation ein prognostischer Marker für die Mortalität von Patient:innen, die nach AVB mittels early-TIPS behandelt wurden.
11:08 - 11:13

Vortrag (Wissenschaft)

Effekt des Bare Temporary Spur-Stent-Systems auf das arterielle Recoil: 6-Monats-Ergebnisse der Recoil-Substudie der DEEPER OUS

Christian Wissgott (Rendsburg)

Zielsetzung

Recoil ist ein häufiges Phänomen, das in den Unterschenkelarterien nach einer Ballonangioplastie auftritt. Diese Studie untersuchte das Auftreten und die langfristigen Auswirkungen eines akuten Recoils bei einer Untergruppe von Patienten, die mit dem Bare Temporary Spur Stent System behandelt wurden.

Material und Methoden

38 Patienten (40 Läsionen) mit Läsionen der Unterschenkelarterien wurden unmittelbar nach einer Behandlung mit Standardballonangioplastie und dem Bare Temporary Spur Stent System sowie 15 Minuten nach der Behandlung angiographiert. Recoil wurde als eine Reduktion des Lumendurchmessers um ≥ 10 % nach 15 Minuten definiert. Patienten- und Läsionseigenschaften wurden untersucht und hinsichtlich ihrer Auswirkung auf das Recoil verglichen.

Ergebnisse

42,5 % der behandelten Läsionen zeigten ein Recoil. Die Offenheitsanalyse zeigte, dass 86,7 % der Gefäße (26/30 auswertbare Läsionen mittels Duplex-Ultraschall) nach 6 Monaten durchgängig waren. Es gab keinen signifikanten Unterschied in der Durchgängigkeit zwischen Läsionen mit Recoil und Läsionen ohne Recoil, obwohl in der Gruppe ohne Recoil ein Trend zur besseren Offenheit zu verzeichnen war (81,8 % gegenüber 89,5 %).

Schlussfolgerungen

Das Bare Temporary Spur Stent System reduziert das Auftreten eines akuten Recoils im Vergleich zu zuvor berichteten Raten bei der Ballonangioplastie um mehr als 50 %. Diese Studie zeigte keine statistisch signifikante Korrelation zwischen dem Recoil und der Offenheit nach 6 Monaten, obwohl es in der Gruppe ohne Recoil einen Trend zur besseren Offenheitsrate gab.
11:13 - 11:18

Vortrag (Wissenschaft)

Ist die interventionelle Behandlung von TASC-II- D Läsionen sicher und effektiv? Ergebnisse einer 5-Jahresstudie.

Alexander Close (Hamburg)

weitere Autoren

Stefan Fischer (Hamburg) / Oliver Natho (Hamburg) / Kai-Uwe Wagenhofer (Hamburg) / Walter Gross-Fengels (Hamburg) / Axel Wetter (Hamburg)

Zielsetzung

Evaluation der interventionellen Therapie komplexer Gefäßläsionen vom Typ TASC-II- D in Bezug auf Wirksamkeit, Sicherheit und Langzeit-Outcome.

Material und Methoden

Retrospektive Analyse von 117 Patienten (Altersmedian 72,5 Jahre; Geschlechterverteilung männlich 58%, weiblich 42%) des Zeitraums 2012-2017 mittels deskriptiven, univariaten sowie multivariaten statistischen Methoden. Klinische, material- und läsionsbezogene Parameter wurden im Hinblick auf hämodynamisch relevante Restenosen bzw. Reverschlüsse und des Auftretens periinterventioneller Komplikationen untersucht.

Ergebnisse

Primäre Offenheitsraten in der aortoiliakalen Strombahn (n= 55) waren 85% nach 12 Monaten und 75% nach 24 Monaten. Nach 5 Jahren beträgt die primäre und sekundäre Offenheitsrate 37% und 90%. Primäre Offenheitsraten der behandelten femoropoplitealen Läsionen (n= 62) betrugen nach 12 Monaten 72% und nach 24 Monaten 53%. Nach 5 Jahren waren die primären und sekundären Offenheitsraten femoropopliteal 16% und 55%. Höhere pAVK-Stadien, geringere Materialdurchmesser oder höhergradige postinterventionelle Reststenosen waren unabhängige Prädiktoren für ein schnelleres Auftreten von Restenosen bzw. Reverschlüssen. Höhere pAVK-Stadien, subintimale Drahtpassagen zur Überwindung der Läsion und die kumulativ implantierte Stentlänge war signifikant mit dem Auftreten von periinterventionellen Komplikationen assoziiert. Die Major- Komplikationsrate betrug aortoiliakal 3,8% und femoropopliteal 1,6%. Geschlecht, Patientenalter oder interventionsspezifische Techniken wie die DEB- oder Stent-PTA zeigten keinen signifikanten Zusammenhang mit der Offenheits- und Komplikationsrate.

Schlussfolgerungen

Die interventionelle Therapie komplexer aortoiliakaler und femoropoplitealer Gefäßläsionen ist auch in Hinblick auf die Spätergebnisse sicher und effektiv durchführbar.

Teilnahme Young Investigator Award

11:18 - 11:45

Diskussion

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