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Das ist eine Meldung

Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est. Ut labore et dolore aliquyam erat, sed diam voluptua.

Refresher-Kurs mit WISS

Gefäßdiagnostik I - Pulmonalis-Bildgebung

Gefäßdiagnostik I - Pulmonalis-Bildgebung
Donnerstag, 18. April 2024 · 17:45 bis 19:15 Uhr
18
Apr

Donnerstag, 18. April 2024

17:45 bis 19:15 Uhr · ZoomWebinar  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Refresher-Kurs mit WISS
Thema
Gefäßdiagnostik, Herzdiagnostik
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., Studenten

Zertifizierungen

Bewertung folgt.

Informationen

Das ist eine Veranstaltung der AG Herz- und Gefäßdiagnostik.

Anwesenheiten

Moderation
Fabian Bamberg (Freiburg)

Ablauf

17:45 - 18:00

Vortrag (Fortbildung)

Pulmonale Hypertonie in CT/ MRT + 4D-Fluss

Gert Reiter (Graz)

18:00 - 18:15

Vortrag (Fortbildung)

CTEPH

Jens Vogel-Claussen (Hannover)

18:15 - 18:30

Vortrag (Fortbildung)

Pulmonalvenenfehlmündungen, Shunts & Co.

Paul Dauterstedt (Köln)

18:30 - 18:35

Vortrag (Wissenschaft)

Verbesserte Bildqualität und Beurteilbarkeit Portkatheter-assoziierter Thrombosen durch virtuell monoenergetische Bildrekonstruktion in der Spektral-CT

Juliana Tristram (Köln)

weitere Autoren

David Maintz (Köln) / Nils Grosse Hokamp (Köln) / David Zopfs (Köln)

Zielsetzung

Thrombosen sind eine häufige Komplikation bei einliegendem Portkatheter. Die rechtzeitige Erkennung von Thrombosen hat eine entscheidende Bedeutung für die Patientenversorgung. Jedoch ist die Detektion und Beurteilbarkeit einer Thrombose durch die von Fremdmaterial provozierten Artefakte erschwert.
Mit der Einführung der Spektral-Detektor-Computertomographie (SDCT) besteht die Möglichkeit virtuell monoenergetische Bilder (VMI) zu rekonstruieren. Dadurch können u. a. die Artefakte von Fremdmaterial zu reduziert werden.
Ziel dieser Arbeit war die Beurteilbarkeit von Portkatheter-assoziierten Thrombosen mittels VMI auszuwerten und zu konventionellen Bildern (CI) zu vergleichen.

Material und Methoden

Retrospektiv wurden 32 SDCT von Patienten mit Portkatheter-assoziierter Thrombose in die von der Ethikkommissin genehmigten Studie eingeschlossen. Es wurden VMI (40-200 keV, in 10er-Schritten) und CI rekonstruiert. Die quantitative Analyse erfolgte mittels ROI-Messung (Standardabweichung, Mittelwert) der hyper- und hypointensen Artefaktanteile, des Thrombusmaterials und des kontrastierten Gefäßlumens. Das Signal- und Kontrast-zu-Rausch-Verhältnis wurde ermittelt (S-/CNR). Die subjektive Analyse wurde von zwei erfahrenen Radiologen mittels 5-Punkte Likert-Skala erhoben.

Ergebnisse

Im Vergleich zu CI, zeigen hochenergetische VMI eine deutliche Reduktion der hyper- und hypointensen Artefakte und verbessern somit die Beurteilbarkeit von Portkatheter-assoziierten Thrombosen (CI / VMI 200 keV: hypointens -9,6 ± 18,7 HU / 11,4 ± 21,1 HU; hyperintens 300,9 ± 19,3 HU / 89,1 ± 21,8 HU; Thrombus 47,5 ± 7,4 HU / 17,9 ± 8,3 HU; all p < 0,001). Das SNR wurde ebenfalls signifikant reduziert. Die subjektive Analyse zeigte zusätzlich eine signifikant verbesserte Beurteilbarkeit des Thrombus bei hochenergetischen VMI (140-200 keV) mit hoher Interrater-Reliabilität.

Schlussfolgerungen

Hochenergetische mono-keV Rekonstruktionen verbessern die Beurteilbarkeit von Portkatheter-assoziierten Thrombosen.

Teilnahme Young Investigator Award

18:35 - 18:40

Vortrag (Wissenschaft)

Dual-Layer Dual-Energy CT basierte Thrombus-Charakterisierung bei akuter Lungenembolie und Chronisch Thromboembolischer Pulmonaler Hypertonie

Roman Johannes Gertz (Köln)

weitere Autoren

Michael Pienn (Graz) / Simon Lennartz (Köln) / Robert Wawer Matos Reimer (Köln) / Lenhard Pennig (Köln) / Carsten Gietzen (Köln) / Jan Robert Kröger (Bochum) / Kenan Kaya (Köln) / David Maintz (Köln) / Stephan Rosenkranz (Köln) / Florian Fintelmann (Boston) / Alexander Bunck (Köln)

Zielsetzung

Ziel dieser Studie war die Evaluation der Dual-Layer Dual-Energy CT (dlDECT) basierten Thrombus-Charakterisierung bei akuter Lungenembolie (PE) und Chronisch thromboembolischer pulmonaler Hypertonie (CTEPH).

Material und Methoden

In dieser monozentrischen, retrospektiven Studie wurden 49 Patienten mit akuter PE und 33 Patienten mit CTEPH mit zentralen oder segmentalen Lungenembolien, die mittels CT-Pulmonalisangiographie an einem dlDECT untersucht wurden, eingeschlossen. Bei allen Patienten wurden konventionelle (CI) sowie material- (Joddichte) und energie-spezifische Rekonstruktionen (virtuelle monoenergetische Bilder (VMI)) erstellt. Region-of-interest-basierte Messungen wurden innerhalb der Thromben durchgeführt und akute PE/CTEPH-typische morphologische Bildmerkmale dokumentiert. Die diagnostische Genauigkeit der einzelnen Parameter und ihrer Kombination wurde mittels Area under the Curve (AUC)-Analyse bestimmt. Jeweils 10 zufällig ausgewählte Patienten dienten der Reproduzierbarkeitsanalyse.

Ergebnisse

Akute Thromben zeigten höhere HU-Werte (CI: 67,7±17,7 vs. 41,0±8,4; VMI50: 106,4±35,8 vs. 58,2±18,8 HU) und nahmen weniger Jod auf (1,34±0,95 vs. 0,58±0,45 mg/ml) (p jeweils < 0,001). CI- und VMI50 basierte HU-Werte ermöglichten am besten die Identifizierung einer CTEPH (CI: AUC 0,92, 95%-CI: 0,86–0,98; VMI50: 0,91, 95%-CI: 0,85–0,97). Die Kombination der CI-basierten HU-Werte mit dem Durchmesser des Truncus pulmonalis (MPAdia) erhöhte signifikant dessen Genauigkeit zur Unterscheidung zwischen akuter PE und CTEPH (MPAdia allein: AUC: 0,83, 95%-CI: 0,79–0,85 vs. MPAdia + CI: AUC: 0,96, 95%-CI: 0,92–1,00, p < 0,01). Der Bland-Altman-Test zeigte eine gute Übereinstimmung zwischen den Auswertern.

Schlussfolgerungen

Die HU-Werte von zentralen und segmentalen Lungenembolien sind mit dem Alter des Thrombus assoziiert. CI- und VMI50-Rekonstruktionen steigern die diagnostische Genauigkeit etablierter morphologischer Bildparameter und könnten potenziell dazu beitragen besser zwischen akuter PE und CTEPH zu unterscheiden.

Teilnahme Young Investigator Award

18:40 - 18:45

Vortrag (Wissenschaft)

Ultra-High-Pitch Pulmonalis-Angiographie in freier Atmung mit Photon-Counting Detektor CT in der Diagnostik der akuten Lungenarterienembolie

Pauline Pannenbecker (Würzburg)

weitere Autoren

Henner Huflage (Würzburg) / Julius Heidenreich (Würzburg) / Philipp Gruschwitz (Würzburg) / Theresa Patzer (Würzburg) / Andreas S. Kunz (Würzburg) / Andreas M. Weng / Thorsten A. Bley (Würzburg) / Bernhard Petritsch (Würzburg)

Zielsetzung

Evaluation der Bildqualität und Strahlendosis eines ultra-high-pitch CT-Pulmonalis-Angiographie (CTPA) Protokolls in freier Atmung mit niedriger Kontrastmittel (KM)-Dosis in der Diagnostik der akuten Lungenarterienembolie mittels Photon-Counting Detektor (PCD) CT im Vergleich zu einem gematchten Single-Energy CTPA Protokoll mit konventioneller, Energie-integrierender Detektor (EID) CT.

Material und Methoden

51 PCD-CTPAs wurden prospektiv mit 51 EID-CTPAs verglichen. Alle CTPAs wurden mit einem ultra-high-pitch Scanprotokoll in freier Atmung akquiriert (40ml KM, Flussrate 4ml/s, Pitch 3,2; 140 kV (PCD) bzw. 70-100 kV (EID)). Basierend auf dem spektralen Datensatz der PCD-CTPAs wurden farbkodierte Jodkarten rekonstruiert. Im ultra-high-pitch-Setting im EID (nur im Single-Energy Modus möglich) stehen keine Jodkarten zur Verfügung.
Zur Evaluation der Bildqualität wurde die CT-Abschwächung innerhalb der Lungenarterien sowie CNR und SNR verglichen. Drei Reader bewerteten die CTPAs (60 keV virtuell monoenergetische Bilder für PCD, 70-100 kV Bilder für EID CTPAs) anhand einer Vier-Punkt-Skala. Effektivdosis, CTDIvol und Dosislängenprodukt wurden verglichen.

Ergebnisse

CT-Abschwächungswerte waren in der PCD-Kohorte höher (p<0,05). CNR und SNR der Lappenarterien waren in PCD-CTPAs höher (p<0,05) und in der Pulmonalarterie ähnlich (p > 0,05). Alle drei Reader bewerteten die Bildqualität der PCD-Scans am besten (exzellent/gut in 96,1% vs. 50,9%, ICC=0,795). Alle PCD-Scans wurden als diagnostisch bewertet, drei EID CTPAs wurden als nicht-diagnostisch bewertet. Alle Strahlendosis-Parameter waren in der PCD-Gruppe niedriger, z.B. mittlere Effektivdosis 1,33 (±0,47) mSv vs. 1,80 (±0,82) mSv (PCD vs. EID; p<0.05).

Schlussfolgerungen

Ultra-high-pitch CTPA mit PCD CT in freier Atmung geht bei besserer Bildqualität mit einer niedrigeren Strahlendosis einher und ermöglicht gleichzeitig eine spektrale Bildakquisition. Im Gegensatz zur EID CT ist mit PCD CT auch in ultra-high-pitch-Settings eine Rekonstruktion von farbigen Jodkarten möglich.
18:45 - 18:50

Vortrag (Wissenschaft)

Wirksamkeit und Qualität eines A.I.-basierten Netzwerks zur Segmentierung des pulmonalen Gefäßbaums bei Patienten mit chronisch thromboembolischer pulmonaler Hypertonie (CTEPH)

Lena Sophie Becker (Hannover)

weitere Autoren

Hinrich Winther (Hannover) / Bernhard Meyer (Hannover) / Frank Wacker (Hannover)

Zielsetzung

Ungenaue Guidance kann zu einem höheren Komplikationsrisiko und unzureichenden Ergebnissen führen. Ziel dieser Studie war die Bewertung der Effizienz und Qualität eines auf künstlicher Intelligenz basierenden Netzwerks zur automatischen Extraktion des pulmonalen Gefäßbaums aus 3D-C-Arm-Computertomographie (CACT)-Aufnahmen für die interventionelle Bildführung.

Material und Methoden

Zunächst wurden 37 CACTs (Artis Q®, Artis pheno®, Siemens Healthcare, Forchheim, Deutschland) mit einer räumlichen Auflösung von 0,5 mm3 und 3 Photonencounter-Computertomographie-Bilder (Siemens Naeotom Alpha) mit einer räumlichen Auflösung von 0,6 mm3 manuell annotiert, wobei der arterielle und venöse Gefäßbaum als separate Klassen in einer semantischen Segmentierung abgegrenzt wurden. Anschließend wurden die Daten in einen Train-Split (35 3D-CACT) und einen Test-Split (2 CACTs und 3 Photonen-CTs) aufgeteilt. Ein 3D ν-NET (wie in https://www.doi.org/10.1055/a-1238-2887) wurde auf dem Trainingssplit trainiert, um zwischen dem arteriellen und venösen Gefäßbaum zu unterscheiden. Die 2 CACT- und 3 Photonen-CT-Bilder des Test-Splits wurden für die Modellbewertung verwendet.

Ergebnisse

Auf der Basis der CACT-Testscans erreichte das Modell einen Dice-Koeffizienten von 90,8±0,8% (Mittelwert±Std) für den arteriellen Gefäßbaum, für den venösen Gefäßbaum von 68,0±0,3%, resultierend in einem gemittelten Dice von 79,4±11,4%. Bei den Photonencounterdaten erreichte das Modell einen Dice-Koeffizienten für den arteriellen Gefäßbaum von 74,7±5,8%, für den venösen Gefäßbaum von 68,7 ± 4,9% bzw. einen gemittelten Dice von 71,7 ± 6,1%.

Schlussfolgerungen

Das Modell erreichte eine gute Genauigkeit bei der Abgrenzung des arteriellen und venösen Gefäßbaums in 3D-CACT-Scans, mit Überlegenheit der arteriellen gegenüber der venösen Segmentierung. Obwohl das Modell ausschließlich auf CACT-Scans trainiert wurde, konnte es gute Ergebnisse für Photonencounter-CTs liefern. Dies stellt eine solide Grundlage für die Entwicklung eines Modells zur Interventionsführung dar,

Teilnahme Young Investigator Award

18:50 - 19:15

Diskussion

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