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Das ist eine Meldung

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RK/WISS 206

Herz VII - Fokus Myokard im MRT

Herz VII - Fokus Myokard im MRT
Donnerstag, 18. Mai 2023 · 16:00 bis 16:45 Uhr
18
Mai

Donnerstag, 18. Mai 2023

16:00 bis 16:45 Uhr · Raum: Forum 1.3  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Refresher-Kurs mit WISS
Thema
Herzdiagnostik
Zielgruppe
Andere, Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss.

Zertifizierungen

Der RÖKO WIESBADEN wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die LÄK Hessen bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Informationen

Das ist eine Veranstaltung der AG Herz- und Gefäßdiagnostik.

Anwesenheiten

Moderation
Jennifer Erley (Hamburg)
Matthias Gutberlet (Leipzig)

Ablauf

16:00 - 16:20

Vortrag (Fortbildung)

Kardiale Beteiligung bei entzündlichen Erkrankungen: Typische Manifestationen und prognostische Bedeutung

Bettina Baeßler (Schweinfurt)

16:20 - 16:25

Vortrag (Wissenschaft)

Kardio-MRT zur Abklärung kardialer Pathologien im Rahmen eines Long-COVID-Syndroms

Alexander Isaak (Bonn)

weitere Autoren

Isabel Langenbach (Köln) / Dmitrij Kravchenko (Bonn) / Julian Luetkens (Bonn) / Tilman Emrich (Mainz) / Moritz Halfmann (Mainz)

Zielsetzung

Evaluation von Prävalenz und Ausmaß kardialer Pathologien bei Patienten mit klinischen Anzeichen eines Long-COVID-Syndroms mittels kardialer MRT (CMR).

Material und Methoden

In dieser retrospektiven Zwei-Center-Querschnittstudie wurden Patienten identifiziert, die aufgrund klinischer Anzeichen eines Long-COVID-Syndroms (Symptomatik >4 Wochen nach Infektion) zur Abklärung einer kardialen Pathologie (insb. Myokarditis) eine CMR erhalten haben. Funktion, Myokardödem, Late gadolinium enhancement (LGE) und T1- und T2-Relaxationszeiten (T1, T2) wurden bestimmt und die aktuellen Lake-Louise Kriterien angewandt.

Ergebnisse

Insgesamt wurden CMRs von 129 Patienten analysiert (49 % weiblich; Durchschnittsalter 41±16 Jahre). Die CMR wurde durchschnittlich 6±4 Monate nach dem positiven Ergebnis des PCR-Tests durchgeführt. Häufigste klinische Symptome waren Belastungsdyspnoe (23%) und Tachykardie/Palpitationen (22%). Mittels CMR waren LGE-Läsionen bei 49/129 Patienten (38%) nachweisbar (subepikardiale Lokalisation: 40/129 [31%]); alle jeweils ohne Myokardödem-Korrelat. Es wurde keine kombinierte T1-/T2-Erhöhung gemessen (globale T1-Erhöhung: 18/129 Patienten [14%]; globale T2-Erhöhung: 3/129 Patienten [2%]). Die finale CMR-Diagnose lautete kardialer Normalbefund bei 73/129 Patienten (57%), Zeichen der postinflammatorischen Myokardfibrose bei 39/129 (30%) und Nachweis von nicht-inflammatorischen kardialen Pathologien bei 17/129 Patienten (13%), davon 5/129 (4%) postischämisch.

Schlussfolgerungen

Bei Patienten mit klinischen Anzeichen eines Long-COVID-Syndroms konnte mittels CMR in allen Fällen eine akute Herzpathologie ausgeschlossen werden (57% der Patienten wiesen kardiale Normalbefunde auf). 30% der Patienten zeigten Zeichen der postinflammatorischen Myokardfibrose bzw. 13% postischämische oder strukturelle Herzpathologien als mögliches Korrelat für die bestehende klinische Symptomatik - wobei diese Herzveränderungen aufgrund des retrospektiven Designs nicht sicher auf die Folgen von COVID-19 zurückgeführt werden können.
16:25 - 16:30

Vortrag (Wissenschaft)

Nichtzirrhotische portale Hypertension: Kardio-MRT zeigt Myokardfibrose und -ödem ähnlich wie bei kompensierter Zirrhose

Alexander Isaak (Bonn)

weitere Autoren

Johannes Chang (Bonn) / Narine Mesropyan / Dmitrij Kravchenko / Christoph Endler / Leon Bischoff / Nina Böhling / Claus Pieper / Daniel Kütting / Christian P. Strassburg / Ulrike Attenberger / Christian Jansen / Michael Praktiknjo / Julian Luetkens

Zielsetzung

Ziel dieser Kardio-MRT-Studie war die Untersuchung einer potenziellen subklinischen Herzbeteiligung bei der nichtzirrhotischen portalen Hypertension (NCPH).

Material und Methoden

In dieser prospektiven Studie wurden Probanden mit NCPH und Kontrollprobanden mittels multiparametrischer abdominaler und kardialer MRT untersucht (Zeitraum: 2018-2022). Parameter der kardialen Funktion, des Myokardödems, des Late gadolinium enhancement (LGE) sowie des abdominalen und myokardialen Mappings (T1- und T2-Relaxationszeiten, extrazelluläre Volumenfraktion [ECV]) wurden beurteilt. Die Zirrhose-Gruppe wurde in kompensiert vs. dekompensiert dichotomisiert (Child A vs. Child B/C).

Ergebnisse

Insgesamt wurden 111 Probanden eingeschlossen (44 Probanden mit NCPH [48±15 Jahre; 23 Frauen], 47 Probanden mit Leberzirrhose, 20 gesunde Probanden). NCPH-Probanden wiesen im Vergleich zu gesunden Kontrollprobanden einen stärkeren hyperdynamischen Kreislauf auf (Herzindex: 3,7±0,6 L/min/m² vs. 3,2±0,8 L/min/m², P=0,004; globaler systolischer longitudinaler Strain: 27,3±4,6% vs. 24,6±3,5%, P=0,022). Das Ausmaß der Herzveränderungen, die auf eine Myokardfibrose und ein Myokardödem hinweisen, war bei NCPH vergleichbar mit der Child-A Zirrhose (z.B. Vorhandensein von LGE-Läsionen: 32 % vs. 33 % vs. 69 %, P=0,004; gleichzeitige Erhöhung der myokardialen T1- und T2-Relaxationszeiten: 46 % vs. 27 % vs. 69 %, P=0,017; jeweils prozentuale Anzahl der Patienten NCPH vs. Child A vs. Child B/C). Es wurden Korrelationen zwischen den T1-Relaxationszeiten der Milz und des Myokard gefunden (r=0,41; P=0,007). Milz-T1-Relaxationszeiten waren mit dem Vorhandensein von LGE assoziiert (Odds Ratio, 1,010; 95% Konfidenzintervall: 1,002, 1,019; P=0,013).

Schlussfolgerungen

Kardiale MRT-Parameter der Myokardfibrose und des Myokardödems waren bei Probanden mit NCPH in ähnlichem Maße verändert wie bei kompensierter Leberzirrhose und waren mit bildgebenden Markern der Milz assoziiert, was auf das Vorliegen einer spezifischen portal-hypertensiven Kardiomyopathie hinweist.
16:30 - 16:35

Vortrag (Wissenschaft)

Multiparametrische Herz-MRT zur Unterscheidung bioptisch-gesicherter chronischer Myokarditis und abgeheilter Myokarditis

Jan Michael Brendel (Tübingen)

weitere Autoren

Patrick Krumm (Tübingen)

Zielsetzung

Bewertung der diagnostischen Leistungsfähigkeit der kardialen MRT für 1) den Nachweis einer chronischen Myokarditis und 2) die Unterscheidung einer chronischen Myokarditis von einer abgeheilten Myokarditis.

Material und Methoden

80 konsekutive Patienten mit persistierenden Symptomen (>30 Tage), die auf eine Myokarditis hindeuten, wurden zwischen Januar 2020 und August 2022 prospektiv an einem Universitätsklinikum (single-center) eingeschlossen. Alle Teilnehmer unterzogen sich sowohl einer Endomyokardbiopsie zur Referenzstandarddiagnose als auch einem multiparametrischen 1,5 T Herz-MRT-Protokoll einschließlich Mapping und Late Gadolinium Enhancement (LGE). Für den Gruppenvergleich und die Bewertung der diagnostischen Leistung wurden der Mann-Whitney-U-Test, der exakte Fisher-Test und Receiver-Operating-Characteristic (ROC)-Kurven verwendet.

Ergebnisse

Die Endomyokardbiopsie ergab bei 40 von 80 Patienten (50 %) eine chronische lymphozytäre Myokarditis und bei 40 von 80 Patienten (50 %) eine abgeheilte Myokarditis (medianes Alter 48 Jahre [IQR, 39-59]; 55 Männer, 25 Frauen), mediane Symptomdauer 3,5 Monate. T2-Mapping zeigte 1) die beste Sensitivität bei der Erkennung einer chronischen Myokarditis (39 von 40 Patienten, 98 %) und lieferte 2) die beste Unterscheidung zu einer abgeheilten Myokarditis mit einer area under the curve (AUC) von 0,86, P <.001; gefolgt von LGE (AUC 0,63), extrazellulärer Volumenfraktion (ECV; AUC 0,62) und T1-Mapping (AUC 0,60).

Schlussfolgerungen

T2-Mapping ermöglicht im Rahmen eines multiparametrischen kardialen MRT-Protokolls 1) den Nachweis einer aktiven chronischen Myokarditis sowie 2) die Unterscheidung zwischen chronischer Myokarditis und abgeheilter Myokarditis.

Teilnahme Young Investigator Award

16:35 - 16:45

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