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Mammadiagnostik - Brust-CT und andere neue Methoden II

Mammadiagnostik - Brust-CT und andere neue Methoden II
Freitag, 27. Mai 2022 · 11:15 bis 12:15 Uhr
27
Mai

Freitag, 27. Mai 2022

11:15 bis 12:15 Uhr · Raum: Forum 1.3  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V
Art
Refresher-Kurs
Thema
Mammadiagnostik
Zielgruppe
Ärzte in Weiterbildung (AiW), Fachärzte, Ingenieure / Naturwiss., MTRA

Zertifizierungen

Informationen

Moderation
Evelyn Wenkel (Erlangen)
Christiane Kuhl (Aachen)

Ablauf

11:15 - 11:20

Vortrag (Wissenschaft)

Kopf-an-Kopf-Vergleich von kontrastmittelverstärkter Mammographie und MRT der Brust: eine Meta-Analyse

Nina Pötsch (Wien)

weitere Autoren

Giulia Vatteroni (Milan) / Paola Clauser (Wien) / Thomas Helbich (Wien) / Pascal Baltzer (Wien)

Zielsetzung

Direkter Vergleich von kontrastmittelverstärkter Mammographie (CEM) und kontrastmittelverstärkter MRT (CE-MRT) der Brust hinsichtlich Sensitivität, Spezifität und negativem Vorhersagewert (NPV).

Material und Methoden

Bis April 2021 veröffentlichte Studien, welche die diagnostische Genauigkeit von CEM und CE-MRT vergleichen wurden berücksichtigt. Zwei Untersucher extrahierten die Studiencharakteristika sowie die richtig Positiven, falsch Positiven, richtig Negativen und falsch Negativen von CEM und CE-MRT. Sensitivität, Spezifität, NPV sowie positive und negative Likelihood Ratios (LR+, LR-) wurden mit bivariaten Random-Effects Modellen berechnet. Mit Hilfe eines Fagan-Nomogramms wurde die maximale Vortestwahrscheinlichkeit ermittelt, bei der die Nachtestwahrscheinlichkeit einer negativen CEM- oder CE-MRT-Untersuchung mit dem 2%-Malignitätsraten-Benchmark für die Herabstufung eines BI-RADS-4- auf einen BI-RADS-3-Befund übereinstimmt. Darüber hinaus wurden I2-Statistiken, Deek's Funnel-Plot-Tests und Meta-Regressionen verwendet.

Ergebnisse

Acht Studien, die 1161 Läsionen mit einer durchschnittlichen Krebsprävalenz von 49 % (0,9-82,2 %) untersuchten, wurden inkludiert. Die Sensitivität der CE-MRT war mit 97 % (95 %-CI 86-100 %) höher als bei der CEM mit 90 % (95 %-CI 75-96 %), bei jedoch geringerer Spezifität (CE-MRT 75 %, 95 %-CI 53-89 %; CEM 79 %, 95 %-CI 58-91 %). Die maximale Vortestwahrscheinlichkeit, bis zu welcher beide Untersuchungen Brustkrebs ausschließen konnten, betrug 38 % für CE-MRT und 13 % für CEM.

Schlußfolgerungen

Während CEM und CE-MRT eine vergleichbare diagnostische Genauigkeit zeigen, ist die CE-MRT in Bezug auf Sensitivität und LR- überlegen und kann Brustkrebs bis zu höheren Vortestwahrscheinlichkeiten als CEM ausschließen.

Teilnahme Young Investigator Award

11:20 - 11:25

Vortrag (Wissenschaft)

Erste Erfahrungen in der Brust-Diagnostik mit einem Niederfeld-MRT-Scanner der nächsten Generation – Reichen jetzt auch 0,55 Tesla?

Sabine Ohlmeyer (Erlangen)

weitere Autoren

Frederik Bernd Laun (Erlangen) / Evelyn Wenkel (Erlangen) / Sebastian Bickelhaupt (Erlangen) / Michael Uder (Erlangen) / Matthias Dietzel (Erlangen)

Zielsetzung

Die Brust-MRT ist für die moderne Brustbildgebung unverzichtbar und wird aktuell mit 3T- und 1,5T-Scannern durchgeführt. Eine breitere klinische Anwendung ist jedoch aufgrund hoher Verfahrenskosten und technischer Komplexität begrenzt. Niederfeld-MRT-Scanner könnten diese Nachteile partiell kompensieren, da weniger bauliche Anforderungen (z. B. Höhe < 2 Meter, Gewicht < 3,2 Tonnen, kein Quenchrohr) erforderlich sind und die Gesamtbetriebskosten im Vergleich zu 1,5-T-Systemen laut Hochrechnungen um ca. 40 % niedriger sein sollen. Wir berichten über unsere ersten Erfahrungen mit einem Niederfeld-MRT-Scanner der nächsten Generation mit 0,55 T Feldstärke.

Material und Methoden

Es wurden 10 Patientinnen mit Standard-MRT-Indikationen am Niederfeld-MRT-Scanner (MAGNETOM Free.Max, Siemens Healthineers, Erlangen/Deutschland; Mehrkanal-Brustspule, Noras, Höchberg/Deutschland) in einer prospektiven IRB-zugelassenen Studie untersucht. Das vorab an Probandinnen für den 0,55 T Scanner optimierte dedizierte multiparametrische MRT-Protokoll enthielt die üblichen Standardsequenzen in der Mamma-MRT-Diagnostik. Ein Studienarzt und ein verblindeter Auswerter (> 6 Jahre und >15 Jahre Brust-MRT-Erfahrung) beurteilten die Untersuchungen nach etablierten radiologischen Verfahren.

Ergebnisse

Die Patientinnen waren im Mittel 54,6 Jahre alt, Spanne: 36-72 Jahre, und wiesen in 4 Fällen einen gutartigen Befund (BI-RADS 2) und in 6 Fällen mindestens eine abklärungsbedürftige/maligne Läsion auf (BI-RADS 4-6). Der Studienarzt konnte alle aus der konventionellen Mammadiagnostik bekannten Befunde im Niederfeld-MRT nachvollziehen. Der verblindetete Auswerter kategorisierte die Patientinnen korrekt einem benignen oder abklärungsbedürftigen/malignen Befund zu. Die Diagnose beeinträchtigende Artefakte fanden sich nicht. Die Untersuchungsdauer blieb < 20 Min.

Schlußfolgerungen

Die Bildqualität mit einem Niederfeld- MRT-Scanner der nächsten Generation scheint diagnostisch überzeugend und eine Mamma-MRT-Untersuchung auch mit 0,55 T machbar zu sein. Wenn die kommenden klinischen Studien unsere anfänglichen Beobachtungen bestätigen, könnte sich die Methode als Alternative zur Hochfeld-MRT erweisen und einen Schritt hinsichtlich eines MRT-basierten-Screenings darstellen.
11:25 - 11:30

Vortrag (Wissenschaft)

Anreicherungs-Kinetik von invasiven Mammakarzinomen in der dynamischen kontrastverstärkten photon-counting Brust-CT (PC-BCT) vergleichend zur dynamischen Brust-MRT

Caroline Wilpert (Freiburg im Breisgau)

weitere Autoren

Luisa Huck (Aachen) / Ebba Katharina Dethlefsen (Aachen) / Elouisa Zanderigo (Tübingen) / Vanessa Raaff (Aachen) / Matthias Wetzl (Erlangen) / Sabine Ohlmeyer (Erlangen) / Evelyn Wenkel (Erlangen) / Christiane Kuhl (Aachen)

Zielsetzung

Die photon-counting Brust-CT (PC-BCT) ist eine neuartige Methode der CT-basierten Bildgebung mit höherer Raum- und Kontrastauflösung als die konventionelle CT. Ziel ist die erstmalige Beschreibung typischer Anreicherungsmuster von invasiven Mammakarzinomen im PC-BCT im Vergleich zur MRT.

Material und Methoden

Intraindividuelle Vergleichsstudie (n= 31, Alter: 59 ± 11 Jahre) mit ROI-basierter Auswertung in Lokalisation histologisch gesicherter invasiver Mammakarzinome in PC-BCT und MRT. Verwendet wurde ein spezieller photonen-zählender Brust-CT-Scanner zur Bildgebung der Einzelbrust (Nu:View) mit einem ultrahochauflösenden CdTe-Detektor. Die Bildaquisition erfolgte mit 60 kV, 32 mAs, einer Matrix von 691 x 691 und nicht-interpolierter räumlicher Auflösung von 0,3 x 0,3 x 0,3 mm. Die PC-BCT wurde vor und dreimal nach Bolusinjektion von 1,5 ml/kg KG jodiertem Kontrastmittel bei 3 ml/s mit einer zeitlichen Auflösung von 49 s durchgeführt. Die MRT der Mammae wurde bei 1,5 T mit einer Mehrkanal-Brustspule vor und nach viermaliger Bolusinjektion von 0,1 ml/kg KG Gadobutrol @ 3 ml/s aufgenommen, zeitliche Auflösung 60 s; räumliche Auflösung 0,4 x 0,5 x 3,0 mm.

Ergebnisse

Für invasive Mammakarzinome konnten in der PC-BCT ähnliche Anreicherungsmuster wie in der MRT beobachtet werden, jeweils mit einem kräftigen Anstieg in der Frühphase; die mittlere ROI zeigte eine Zunahme von -21 ± 16 auf 115 ± 82. Unterschiedliche Verläufe der Kinetikkurven für die jeweils identisch gemessene Raumforderung in der PC-BCT vs. MRT wurden in 48% beobachtet. Im Detail stellten sich in der PC-BCT in 38% eine stetige Anreicherung (Typ I), in 15% ein Plateau (Typ II) und in 47% ein Auswaschphänomen (Typ III) dar.

Schlußfolgerungen

Invasive Mammakarzinome weisen in beiden Modalitäten ähnliche Charakteristika der Anreicherungskinetik mit einer starken Anreicherungszunahme pro Zeit bereits in der Frühphase auf. Die dynamische kontrastverstärkte PC-BCT bietet die Option zur Charakterisierung von invasiven Mammakarzinomen ähnlich der dynamischen Brust-MRT.

Teilnahme Young Investigator Award

11:30 - 11:35

Vortrag (Wissenschaft)

Erste Erfahrungen mit dem neuen Liganden 68Ga-OncoFAP zur Darstellung des Fibroblasten-Aktivierungs-Protein (FAP) im Brustkrebs-Staging mittels PET-MRT

Matthias Christian Burg (Münster)

weitere Autoren

Philipp Backhaus (Münster) / Joke Tio (Münster) / Dario Neri (Zürich, Schweiz und Siena, Italien) / Samuele Cazzamalli (Otelfingen, Schweiz) / Walter Heindel (Münster) / Michael Schäfers (Münster)

Zielsetzung

Das Fibroblasten-Aktivierungs-Protein (FAP) ist eine zunehmend verwendete Zielstruktur für die molekulare Bildgebung und Therapie bei onkologischen Erkrankungen, so wurde kürzlich die erste systematische Analyse zum Einsatz von FAPI-PET/MRT bei Brustkrebs publiziert.
OncoFAP ist ein neuartiger kleiner synthetischer Ligand für FAP mit sehr hoher Affinität. Ziel dieser Fallserie ist eine erste Bewertung von 68Ga-OncoFAP im klinischen Einsatz für das Brustkrebs-Staging.

Material und Methoden

Bei 8 Patientinnen mit histologisch gesichertem Brustkrebs wurden retrospektiv 68Ga-OncoFAP-PET-Scans, die aus klinischen Gründen indiziert wurden, hinsichtlich Biodistribution und Tumoranreicherung analysiert.
30 Minuten nach Injektion einer durchschnittlichen Dosis von 156,5 MBq 68Ga-OncoFAP wurde eine 25-minütige Brust-PET-MRT einschließlich diagnostischer MR-Mammographie durchgeführt. 1 Stunde nach Injektion wurde eine Ganzkörper-PET-MRT oder -CT akquiriert.
Die Ergebnisse wurden mit bereits publizierten Daten zum Tracer 68Ga-FAPI-46 verglichen.

Ergebnisse

Im retrospektiven Vergleich mit einer mit 68Ga-FAPI-46 gescannten Kohorte zeigt 68Ga-OncoFAP zeigt eine vergleichbar günstige Bioverteilung und Kinetik mit einem hohen Uptake in primären Mammakarzinomen (SUVmax OncoFAP 12,3 ± 2,3; n=6; FAPI-46 14,0 ± 5,7; n=17; p=0,86), Lymphknoten (SUVmax OncoFAP 9,7 ± 8,3; n=5; FAPI-46 12,2 ± 6,2; n=13; p=0,39) und Fernmetastasen (SUVmax OncoFAP bis 19,5; FAPI-46 bis 11,1).

Schlußfolgerungen

68Ga-OncoFAP zeigt ähnlich wie 68Ga-FAPI-46 eine intensive Anreicherung in Brustkrebs-Primärtumoren und -Metastasen und erscheint somit als geeignete Alternative zu den derzeit verfügbaren FAP-Tracern.
11:35 - 11:50

Vortrag (Fortbildung)

Die kontrastmittelverstärkte Brust-CT - Alternative zu CESM und MRT?

Maike Bode

Kurzzusammenfassung

Durch den Einsatz der Mammographie im Rahmen der nationalen Screening-Programme konnte die Mortalität von Brustkrebs nachweislich gesenkt werden. Dabei bleiben bei Screening-Programmen die Limitationen der Mammographie unberücksichtigt: a) die reduzierte Sensitivität bei Patientinnen mit dichtem Brustdrüsengewebe und b) der niedrige positiv prädiktive Wert für Mikroverkalkungen. Dies macht oftmals eine weiterführende Abklärung mittels Biopsie oder ergänzender Bildgebung wie der kontrastmittelverstärkten Mammographie oder Mamma-MRT nötig. Eine neue vielversprechende Technik ist die kontrastmittelverstärkte Brust-CT, welche eine kompressions- und überlagerungsfreie, schnelle Bildakquisition sowie Detektion von Mikrokalk und Beurteilung von Kontrastmittelanreicherungen ermöglicht.

Lernziele

In diesem Vortrag wird die Technik der kontrastmittelverstärkten Brust-CT vorgestellt, Vor- und Nachteile der kontrastmittelverstärkten Mammographie, MRT und Brust-CT diskutiert und ein Ausblick auf einen möglichen künftigen Einsatz der kontrastmittelverstärkten Brust-CT gegeben.
11:50 - 12:15

Diskussion

Diskussion

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Fortbildungspunkte (CME) / Teilnahmebescheinigung

Alle wissenschaftlichen Fortbildungsveranstaltungen werden bei der Landesärztekammer (LÄK) Berlin zertifiziert. Die Landesärztekammer vergibt 1 CME-Punkt pro Lehreinheit (45 Minuten), somit rechnen wir mit der Vergabe von 2-CME Punkten pro 90 Minuten-Session.

Wenige Tage nach einem Live-Webinar erhalten Sie den Nachweis über Ihre Teilnahme per E-Mail. Darin werden auch die CME-Punkte ausgewiesen.

Bitte beachten Sie: Um Ihre Teilnahmedaten automatisch an die LÄK übermitteln zu können, benötigen wir Ihre Einheitliche Fortbildungsnummer (EFN). Diese können Sie bei Ihrem Mitgliedsantrag oder der Veranstaltungsanmeldung (Online-Anmeldeformular) angeben oder uns vor Teilnahme an den Webinaren per E-Mail an kongress@drg.de schicken.
Die automatische Übermittlung erfolgt ab dem Zeitpunkt des Vorliegens der EFN. Für zurückliegende Teilnahmebescheinigungen müssen Sie diese selbstständig bei der LÄK einreichen. Liegt uns Ihre EFN nicht vor, müssen Sie Ihre Teilnahmebescheinigung bei der zuständigen LÄK, bei der Ihr Fortbildungspunktekonto geführt wird, selbstständig einreichen.

CME-Punkte werden nur für Live-Webinare, jedoch nicht für das Ansehen der Aufzeichnungen auf conrad, der interaktiven Lernplattform der DRG, vergeben.