RK 306

Mammadiagnostik - Brust-CT und andere neue Methoden I

Mammadiagnostik - Brust-CT und andere neue Methoden I
Freitag, 27. Mai 2022 · 09:45 bis 11:00 Uhr
27
Mai

Freitag, 27. Mai 2022

09:45 bis 11:00 Uhr · Raum: Forum 1.3  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V
Art
Refresher-Kurs
Thema
Mammadiagnostik

Zertifizierungen

Informationen

Moderation
Evelyn Wenkel (Erlangen)
Christiane Kuhl (Aachen)

Ablauf

09:45 - 10:00

Vortrag (Fortbildung)

Brust-CT: welche Technik steckt dahinter?

Alexander Sommer (Münster)

10:00 - 10:15

Vortrag (Fortbildung)

Die Brust-CT im Blickpunkt der Früherkennung

Andreas Boss (Zürich)

10:15 - 10:20

Vortrag (Wissenschaft)

Erste Ergebnisse der dynamischen kontrastverstärkten photon-counting Brust CT (PC-BCT) von DCIS

Caroline Wilpert (Freiburg im Breisgau)

weitere Autoren

Luisa Huck (Aachen) / Ebba Katharina Dethlefsen (Aachen) / Elouisa Zanderigo (Tübingen) / Vanessa Raaff (Aachen) / Evelyn Wenkel (Erlangen) / Christiane Kuhl (Aachen)

Zielsetzung

Photon-counting Brust CT ist eine neue Methode mit höherer Raum- und Kontrastauflösung und deutlich geringerer Strahlendosis als in der konventionellen CT. Dies ermöglicht dynamische Bildaufnahmen ähnlich der dynamischen Mamma-MRT. Wir beschreiben das Anreicherungsverhalten von DCIS in der PC-BCT im Vergleich zur MRT.

Material und Methoden

Intraindividuelle Vergleichsstudie an 20 Patientinnen (Alter: 58 ± 10 Jahre) mit durch Biopsie bestätigtem DCIS. Es wurde ein photonenzählender Brust-CT-Scanner (Nu:View) mit ultrahochauflösenendem CdTe-Detektor verwendet, geeignet für die Bildgebung der Einzelbrust. Die Bildaquisition erfolgte mit 60 kV, 32 mAs und einer Matrix von 691 x 691 und interpolierter räumlicher Auflösung von 0,3 x 0,3 x 0,3 mm. Die dynamische kontrastverstärkte PC-BCT wurde vor und dreimal nach der Bolusinjektion von 1,5 ml/kg KG jodiertem Kontrastmittel bei 3 ml/s mit einer zeitlichen Auflösung von 49 Sekunden pro dynamischem Scan durchgeführt. Die MRT der Brust wurde bei 1,5 T mit einer Mehrkanal-Brustspule vor und nach viermaliger Bolusinjektion von 0,1 ml/kg KG Gadobutrol @ 3 ml/s durchgeführt, zeitliche Auflösung 60 s; räumliche Auflösung 0,4 x 0,5 x 3,0 mm.

Ergebnisse

DCIS zeigte in Subtraktionsaufnahmen in der dynamischen PC-BCT und MRT eine nicht-tumoröse Anreicherung. Der Mittelwert der ROI stieg nach Kontrastmittelinjektion in der PC-BCT von -44 ± 19 auf 38 ± 48 in der Frühphase an, dies mit ähnlicher relativer Anreicherungszunahme pro Zeit in beiden Modalitäten (PC-BCT: 64% ± 15% vs. MRT: 79% ± 15%). Die maximale Anreicherung wurde in der jeweils letzten dynamischen Aufnahme mit ähnlicher Häufigkeit erreicht (PC-BCT: 95% vs. MRT: 100%).

Schlußfolgerungen

DCIS, das mit einer Anreicherung in der MRT der Brust einhergeht, scheint auch mit einer Kontrastmittelanreicherung in der PC-BCT verbunden zu sein. Die PC-BCT ermöglicht die Darstellung von Mikroverkalkungen und Kontrastmittelaufnahme. Die PC-BCT kombiniert somit die Vorteile der Mammographie mit denen der MRT zur Charakterisierung von DCIS.

Teilnahme Young Investigator Award

10:20 - 10:35

Diskussion

Diskussion

10:35 - 10:40

Vortrag (Wissenschaft)

Quantifizierung der Kontrastmittelanreicherung von Brustkrebs in der Spiralbrust-CT: Immunhistochemische Subtypen und Grading

Sabine Ohlmeyer (Erlangen)

weitere Autoren

Matthias Wetzl (Erlangen) / Ramona Erber (Erlangen) / Julius Emons (Erlangen) / Michael Uder (Erlangen) / Evelyn Wenkel (Erlangen)

Zielsetzung

Ziel dieser Studie war es, zu untersuchen, ob die Kontrastmittelanreicherung in der neu eingeführten direkt konvertierenden, photonenzählenden Spiral-Brust-CT (SBCT) eine Hilfe bei der Unterscheidung von Brustkrebs-Subtypen sein könnte. Hierzu wurde die Kontrastmittelanreicherung von malignen Brustläsionen quantifiziert und mit den histologischen Subtypen und dem Grading korreliert.

Material und Methoden

In dieser retrospektiven IRB-genehmigten Studie wurden 48 Patientinnen mit Brustkrebs eingeschlossen. Die SBCT wurde bei allen Patientinnen vor und zwei Minuten nach intravenöser Kontrastmittelgabe durchgeführt und in den jeweiligen Datensätzen die Hounsfield-Einheiten (HUs) der malignen Läsion mittels eines Kreiswerkzeugs manuell eingezeichnet und die Kontrastmittelaufnahme berechnet. Alle histopathologischen Ergebnisse wurden durch Biopsie oder Operation gewonnen. Die Kontrastmittelanreicherung der Brustläsionen im SBCT wurde dann mit den immunhistochemischen Brustkrebs-Subtypen (Luminal A, Luminal B, HER2 positiv, dreifach negativ), Ki-67-Expression und Grading (G1-G3) korreliert.

Ergebnisse

Läsionen mit hohem Ki-67-Index (n=35) zeigten eine höhere Kontrastmittelaufnahme als solche mit niedrigem Ki-67-Index (n=13): 106,8 vs. 94,5 HU (P = 0,151). Die höchste Kontrastmittelanreicherung wurde bei Luminal B-Läsionen (114,2 HU, n = 19) und HER2-positiven Läsionen (102,9 HU, n = 9) im Vergleich zu Luminal A-Läsionen (94,4 HU, n = 16) und dreifach negativen Läsionen (75,0 HU, n=4) gesehen. G1-Läsionen (n = 11) zeigten eine Anreicherung von 119,2 HU, G2- (n = 20) und G3-Tumoren (n = 17) wiesen eine etwas niedrigere Anreicherung von 94,1 HU bzw. 100,7 HU auf.

Schlußfolgerungen

Die Kontrastmittelgabe in der SBCT erleichtert das Auffinden von Herdbefunden in der Brust innerhalb des Drüsengewebes erheblich, insbesondere bei dichtem Brustdrüsengewebe und kleinen Läsionen. Das Anreicherungsverhalten von Brustkrebs in der SBCT scheint je nach immunhistochemischem Subtyp und Ki-67-Expression unterschiedlich zu sein.
10:40 - 10:45

Vortrag (Wissenschaft)

Verbesserung der Abgrenzbarkeit von Brustkrebs durch Dual-Layer Spektral-CT

Felix Christian Hasse (Heidelberg)

weitere Autoren

Athanasios Giannakis (Heidelberg) / Eckhard Wehrse (Heidelberg) / Tim Weber (Heidelberg) / Hans-Ulrich Kauczor (Heidelberg) / Jörg Heil (Heidelberg) / Theresa Mokry (Heidelberg)

Zielsetzung

Brusttumoren sind ein häufiger Zufallsbefund der Thorax-CT, können jedoch leicht zu übersehen und schwer zu beurteilen sein. Ziel dieser Studie war die Untersuchung der diagnostischen Überlegenheit von monoenergetischen 40keV-Bildern (MonoE40) und Jodkarten (IM) im Vergleich zu konventionellen Bildern (CI) hinsichtlich der Erkennung von Brustkrebs bei Routine-CT-Untersuchungen.

Material und Methoden

In dieser prospektiven Studie wurden 50 Patientinnen mit histologisch gesichertem Brustkrebs zum Routine-Staging mittels kontrastverstärkter Dual-Layer Spektral-CT untersucht. MonoE40 und IM wurden mit CI verglichen. Vier Reader beurteilten die Bilder unabhängig voneinander auf das Vorhandensein eines Brusttumors und bewerteten ihre subjektive diagnostische Sicherheit. Die Reads wurden in getrennten Sitzungen für jede Bildtechnik durchgeführt. Für die quantitative Analyse wurden CNR und SNR für MonoE40 und CI berechnet. Für die statistische Analyse und Interrater-Reliability wurden gepaarte t-Tests, ANOVA und Fleiss Kappa verwendet.

Ergebnisse

MonoE40 hatte eine Sensitivität von 0,96±0,02 und eine Spezifität von 0,94±0,08. IM hatte die höchsten Werte für Sensitivität und Spezifität mit 0,97±0,06/0,95±0,07, verglichen mit 0,90±0,04/0,92±0,06 bei CI. Alle Unterschiede von Sensitivität und Spezifität zwischen MonoE40 oder IM und CI waren signifikant (p<0,001). Auch die subjektive diagnostische Sicherheit war bei IM am höchsten. Der Jodgehalt war in Brustkrebs signifikant höher als bei gesundem Brustdrüsengewebe. CNR und SNR waren bei MonoE40 am höchsten (p<0,001). Fleiss Kappa Interrater-Zuverlässigkeit war 0,80 für MonoE40, 0,78 für IM und 0,74 für CI.

Schlußfolgerungen

Mit monoenergetischen 40keV-Bildern und Jodkarten der Spektral-CT, die im Rahmen von Routine-Staging-Untersuchungen rekonstruiert wurden, konnte die Erkennung von Brustkrebs im Vergleich zu konventionellen Bildern signifikant verbessert werden. In Zukunft könnte spektrale Bildgebung die zufällige Erkennung von suspekten Brusttumoren in der CT verbessern.
10:45 - 10:50

Vortrag (Wissenschaft)

Interpretierbares maschinelles Lernen in der Diagnostik von Verkalkungen in der Brust in der Cone-beam Brust CT und digitalen Vollfeldmammographie

Meike Kunze (Göttingen)

weitere Autoren

Benjamin Schäfer (1432 Ås, Norwegen) / Viktorija Andrijevska (Göttingen) / Fadi Al Machot (1432 Ås, Norwegen) / Uwe Fischer (Göttingen) / Joachim Lotz (Göttingen) / Susanne Wienbeck (Hannover)

Zielsetzung

Evaluierung von interpretierbaren maschinellen Lernverfahren zur Unterscheidung von benignen und malignen Verkalkungen in der digitalen Vollfeldmammografie (FFDM) und der cone-beam Brust-CT (CBBCT). Besonderes Augenmerk liegt auf der Identifikation von Features, die in der Klassifikation das größte Gewicht haben, dem Vergleich von CBBCT und MG und im Vergleich der diagnostischen Genauigkeit (AUC) mit der von erfahrenen Radiologinnen.

Material und Methoden

Der klinische Datensatz umfasste 90 histologisch gesicherte Verkalkungen mit Angaben zu Lage, Größe, Alter und Menopausenstatus der Patientinnen. Zwei Radiologinnen mit mehrjähriger Erfahrung in der Brustdiagnostik beurteilten die Morphe und Verteilung der Verkalkungen und bewerteten die Läsionen nach den aktuell geltenden BI-RADS Kriterien hinsichtlich ihrer Malignitätswahrscheinlichkeit. Basierend auf den erhobenen Parametern wurden Ensemble-basierte Modelle (Gradient Boosted Trees und Random Forests) trainiert und anschließend mittels SHapley Additive exPlanations (SHAP) interpretiert.

Ergebnisse

Die FFDM zeigt sich gegenüber der CBBCT in der AUC bei Verkalkungen überlegen, dies gilt sowohl für die menschliche Auswertung als auch für maschinelle Verfahren. Maschinelles
Lernen erreicht eine vergleichbare AUC wie die Radiologinnen sowohl in der FFDM als auch in der CBBCT. Die wichtigsten Features in der Vorhersage benigne/maligne waren Morphe
und Verteilung. Mit Hilfe von SHAP können Fehlklassifikationen erklärt und durch Intervention korrigiert werden („counterfactual explanations“).

Schlußfolgerungen

Maschinelle Lernverfahren eignen sich zur Unterscheidung maligner und benigner Verkalkungen in der CBBCT und FFDM und zeigen eine vergleichbare diagnostische
Genauigkeit zu erfahrenen Radiologinnen. Dabei erlaubt die Interpretierbarkeit Einblicke in Modellentscheidungen, ist ein Schlüssel für die Akzeptanz durch menschliche Nutzer und hilft dabei, wichtige Bausteine auf dem Weg zur Diagnose zu erkennen und zu hinterfragen.
10:50 - 11:00

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

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Fortbildungspunkte (CME) / Teilnahmebescheinigung

Alle wissenschaftlichen Fortbildungsveranstaltungen werden bei der Landesärztekammer (LÄK) Berlin zertifiziert. Die Landesärztekammer vergibt 1 CME-Punkt pro Lehreinheit (45 Minuten), somit rechnen wir mit der Vergabe von 2-CME Punkten pro 90 Minuten-Session.

Wenige Tage nach einem Live-Webinar erhalten Sie den Nachweis über Ihre Teilnahme per E-Mail. Darin werden auch die CME-Punkte ausgewiesen.

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Die automatische Übermittlung erfolgt ab dem Zeitpunkt des Vorliegens der EFN. Für zurückliegende Teilnahmebescheinigungen müssen Sie diese selbstständig bei der LÄK einreichen. Liegt uns Ihre EFN nicht vor, müssen Sie Ihre Teilnahmebescheinigung bei der zuständigen LÄK, bei der Ihr Fortbildungspunktekonto geführt wird, selbstständig einreichen.

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