Case Report 301

Case Reports: Herz- und Gefäßdiagnostik

Case Reports: Herz- und Gefäßdiagnostik
Freitag, 27. Mai 2022 · 11:15 bis 11:55 Uhr
27
Mai

Freitag, 27. Mai 2022

11:15 bis 11:55 Uhr · Raum: Terrassensaal A  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V
Art
Case Reports
Thema
Herzdiagnostik, Gefäßdiagnostik

Zertifizierungen

Informationen

Moderation
Malte Sieren (Lübeck)

Ablauf

11:15 - 11:18

Vortrag (Case-Report)

Zufallsbefund einer äußerst seltenen Koronaranomalie – transseptal verlaufender, aus einer singulären rechten Koronararterie stammender, linker Koronarhauptast

Philipp Gruschwitz (Würzburg)

Einleitung

Zufällig diagnostizierte seltene Koronarvariante (5 publizierte Fälle Glushko et al.) mit transseptalen Verlauf der rechts abgehenden linken Koronararterie als relevante, potenziell maligne Koronarversorgungsvariante. Neben asymptomatischen Fällen werden Symptomatiken bis zur akuten Koronarischämie beschrieben. Kenntnis maligner Anomalien ist entscheidend für nachfolgende Therapieempfehlungen.

Amamnese

männlicher Patient, 54 Jahre, familiäre Prädisposition, keine weiteren kardialen Risikofaktoren
Zuweisung via kardiologische Praxis für CT-Koronarangiografie & Calciumscoring
Agatston-Kalkscore: 0 Units (sehr geringes Risiko)
Koronarangiografie: fehlendes linkes Koronarostium; Abgang des linken Hauptasts aus dem rechten Ostium mit transseptalen Verlauf und V.a. myokardiale Kompression bei Kaliberirregulartitäten
anschließenden Stressuntersuchung (Ergebnis nicht bekannt)

Diskussion

Routinemäßig durchgeführte koronare CT-Angiografien zeigen häufig relevante Nebenbefunde über eine KHK hinaus, diese gilt es zu Entdecken und wenn nötig gerichtete Weiterversorgung zu empfehlen/veranlassen. Neben gutartigen Veränderungen müssen vor allem die seltenen, fakultativ/obligatorisch malignen Varianten, wie der vorgestellte transseptale Verlauf einer Koronararterie, zwingend erkannt werden (Alkadhi et al.). Aufgrund der möglichen Gefäßkompression während der Systole durch das Myokard können nachgeschaltet Minderperfusion mit klassischen kardialen Symptomen bis hin zu akuten Myokardinfarkten resultieren (Glushko et al.). Daher ist es notwendig bei den entsprechenden Patienten die Empfehlung zu einer Stressuntersuchung auszusprechen und ggf. chirurgisch zu intervenieren. Dies bedingt im Vorfeld eine suffiziente koronare Bildgebung und die Kenntnisse des Befunders von entsprechenden Varianten sowie deren korrekte Einordnung.

Quellen

Alkadhi et al. DOI: 10.1007/978-3-642-35383-3
Glushko et al. DOI: 10.1016/j.radcr.2018.02.009
Opolski et al. DOI: 10.1016/j.amjcard.2013.01.280

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

11:21 - 11:24

Vortrag (Case-Report)

Auffälliger kardialer Befund im Rahmen eines hypereosinophilen Syndroms

Christopher Kloth (Ulm)

weitere Autoren

Thomas Breining (Ulm) / Daniel Vogele (Ulm) / Meinrad Beer (Ulm) / Horst Brunner (Ulm)

Einleitung

Das hypereosinophile Sydrom ist eine Systemerkrankung, die mit einer Eosinophilie im peripheren Blut (von ≥1500/mm3) einhergeht [1]. Nach der Definition von Chusid sollte dies über einen Zeitraum von mehr als 6 Monaten vorliegen und mit Zeichen einer Organbeteiligung vergesellschaftet sein [2]. Alternative Ursachen für die Eosinophilie müssen per definitionem ausgeschlossen sein, wie z.B. ein parasitärer Befall. In etwa 50 – 60 % der Fälle ist eine kardiale Beteiligung beschrieben in Form einer Endo-/Myokardfibrose [1].

Amamnese

Wir berichten über eine 52- jährige Patientin, die sich mit einer unklaren Eosinophilie in der Notaufnahme unserer Klinik vorstellte. Zur weiteren Aufklärung erfolgte eine kardiale Bildgebung mittels MRT. Hier zeigt sich das Bild einer biventrikulären Endokardfibrose mit anteilig erhöhten T2-Relaxationszeiten.

Diskussion

Klinische Symptome der Löffler -Endomyokarditis im Rahmen eines hypereosinophilen Syndroms sind oftmals unspezifisch [3]. Im Rahmen einer kardialen Beteiligung ist das führende Symptom die Rechts- und Linksherzinsuffizienz. Eine Herzbeteiligung erfolgt in 3 sukzessiven Stufen: In der Frühphase kommt es zu einer Infiltration von Endokard und Myokard durch eosinophile Blutzellen mit nekrotischen Mikroabszessen. Nach Zerstörung des Endokards wirkt das freigelegte Myokard thrombogen und führt zur ventrikulären Thrombenbildung. In der darauffolgen Phase zeigen sich Zeichen der endomyokardialen Fibrose mit Narbenbildung.

Quellen

1) Ganss F et al. Hypereosinophiles Syndrom: Löffler-Endomyokarditis, Fortschr Röntgenstr 2017; 189: 874–8
2) B. Hellmich et al. Hypereosinophiles Syndrom und Churg-Strauss-Syndrom, Internist (Berl) 2008
3) Salanitri GC Endomyocardial Fibrosis and Intracardiac Thrombus Occurring in Idiopathic Hypereosinophilic Syndrome. AJR 2005

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

11:24 - 11:27

Vortrag (Case-Report)

Raumforderung des rechten Vorhofes mit disseminierten pulmonalen Metastasen

Christopher Kloth (Ulm)

weitere Autoren

Daniel Vogele (Ulm) / Annika Beck (Ulm) / Horst Brunner (Ulm) / Meinrad Beer (Ulm) / Wolfgang Thaiss (Ulm)

Einleitung

Tumoren des Herzens sind insgesamt selten mit einer uPrävalenz von ca. 0,03% in Autopsiestudien [1]. Wenngleich der überwiegende Anteil kardialer Tumoren benigner Natur ist, gibt es auch verschiedene maligne Entitäten mit typischem Erscheinungsbild. Die häufigsten malignen Herztumoren neben Metastasen sind Sarkome. Führend ist dabei das Angiosarkom mit bis zu 37% [1]. Eine Lokalisationspräferenz für das rechte Atrium besteht, typischerweise sind Männer des mittleren Alters betroffen.

Amamnese

Wir berichten über einen 66-jährigen männlichen Patienten der durch zunehmende Dyspnoe und Husten auffällig wurde. Durch den zuweisenden Hausarzt wurde eine orientierende Echokardiographie durchgeführt, die Verdachtsdiagnose einer Raumforderung des rechten Vorhofes wurde gestellt.
Zur weiteren Abklärung erfolgte eine EKG getriggerte Computertomographie (CT) des Herzens sowie eine ergänzende PET/CT Untersuchung zum Staging und zur Primariussuche mit 18F-Desoxy-Glucose (Abbildung 1 und 2). Zusätzlich zeigten sich bipulmonal disseminierte Lungenrunde, passend zu pulmonalen Metastasen. Es erfolgte die diagnostische CT gestützte Biopsie der pulmonalen Läsionen mit Nachweis eines zugrundeligenden Angiosarkom des rechten Vorhofes (Abbildung 3).

Diskussion

Die Prognose des kardialen Angiosarkoms ist nach oft protrahierter Diagnosestellung limitiert, eine Metastasierung ist häufig. Ein rasches Tumorwachstum ist typisch für das kardiale Angiosarkom, wie auch im beschriebenen Fall. Grundlegend können in der Bildgebung zwei verschiedene Tumormorphologien differenziert werden: Ein intrakavitäres Wachstum mit guter Abgrenzbarkeit versus einem infiltrierenden Wachstumsmuster mit Affektion des Perikards.

Quellen

1) Vorhoftumoren in der kardialen MRT, Atrial Tumors in Cardiac MRI Kraemer N et al. Vorhoftumoren Fortschr Röntgenstr 2009; 181: 1038–1049

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

11:27 - 11:30

Vortrag (Case-Report)

Fallserie bei zwei männlichen Patienten mit myokardialen Verkalkungen als Folge eines septischen Krankheitsgeschehens

Christopher Kloth (Ulm)

weitere Autoren

Daniel Vogele (Ulm) / Wolfgang Thaiss (Ulm) / Meinrad Beer (Ulm) / Horst Brunner (Ulm) / Thomas Breining (Ulm)

Einleitung

Myokardiale Kalzifikationen können im Rahmen verschiedener kardialer Krankheitsbilder auftreten, beispielsweise infolge einer Ischämischen Herzerkrankung, nach stattgehabter Myokarditis oder nach erfolgter Herzchirurgie [1]. In seltenen Fällen ist dies auch infolge eines Toxic-Schock Syndroms respektive infektassoziiert im Rahmen einer Sepsis möglich [1].

Amamnese

Wir berichten über einen 52- jährigen männlichen Pateinten mit protrahiertem Verlauf nach drittgradig offener Unterschenkelfraktur und Infektpseudarthrose. Es entwickelte sich ein ausgedehnter Weichteildefekt mit Abszessbildung bei septischem Geschehen.
Bei dem zweiten Pateinten handelt es sich um einen 34 – jährigen männlichen Pateinten mit dilatativer Kardiomyopathie, thyreotoxischer Krise und Reanimationspflichtigkeit. Anfolgend entstand eine Sepsis mit Aspergillus, Pseudomonas Pneumosie sowie einer ischämischen Colitis.
Beide Patienten erhielten während ihres Intensivaufenthaltes eine CT Bildgebung des Thorax, teils im Verlauf, mit Dokumentation schalenförmiger myokardialer Kalzifikationen. Diese entstanden teils kurzfristig im Verlauf des stationären Aufenthaltes (Pat. 1: Abb. 1, Pat. 2: Abb 2).

Diskussion

In der Literatur gibt es zu Sepsis-assoziierten Myokardkalzifikationen nur einzelne Fallberichte [1, 2]. Häufig fallen die Kalzifikationen zufällig im Rahmen einer thorakalen Bildgebung auf, typischerweise bei einer CT, welche im Rahmen des generellen Entzündungsgeschehens erfolgt, so auch in den von uns dargelegten Fällen. Patienten mit einem entsprechenden Krankheitsbild nach Sepsis zeigen ein dystrophisches Verteilungsmuster der Verkalkungen. Die durchschnittliche Zeit für die Entwicklung dieser Art von Verkalkung reicht von Tagen bis Monaten [1].

Quellen

1)Myocardial calcification secondary to toxic shock syndrome: a comparative review of 17 cases; A. Talha, BMJ Case Rep 2019
2)Incidental CT finding of myocardial calcifications following severe septic shock S. Vermeulen; Journal of Cardiovascular Computed Tomography

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

11:30 - 11:42

Diskussion

Diskussion

11:42 - 11:45

Vortrag (Case-Report)

Symptomatische Azygoskontinuität als seltene Ursache einer rechtseitigen Varikozele

Christiane König (Hamburg)

weitere Autoren

Christian Moritz (Hamburg) / Robert Ritzel (Hamburg)

Einleitung

Die Agenesie der Vena cava inferior (IVC) oder einer ihrer Abschnitte ist mit einer Prävalenz von 0,6% eine seltene Gefäßvariante (1). Meist sind es Zufallsbefunde, die im Rahmen anderer abdomineller Erkrankungen diagnostiziert werden. Selten treten Symptome einer venösen Abflussstörung auf. Hierzu zählen Varikozelen, ein häufiger Grund männlicher Infertilität, die als einseitige Befunde rechts selten auftreten.

Amamnese

Der 26-jähriger Patient wurde durch den Hausarzt mit unklaren rechtseitigen Hodenschmerzen in die Urologie zugewiesen. Inspektorisch zeigte sich eine rechtsseitige Varikozele bei unauffälliger Gegenseite. Zum Ausschluss einer symptomatischen Ursache erfolgte eine MRT des Abdomens. Es zeigt sich eine Agensie der Vena cava inferior vom infrarenalen bis zum hepatischen Abschnitt (Abb. 2+3) mit einem varikös erweiterten Hemi-/Azygossystem (Abb. 1) und varikösem Verlauf der Vena testicularis rechts. Eine retroperitoneale Raumforderung als Abflusshindernis konnte ausgeschlossen werden.

Diskussion

Die Entwicklung der IVC ist komplex und entsteht durch die Fusion und Regression der hinteren Kardinal-,der Subkardinal-,der Suprakardinal- und der Dottersackvene. Als ursächlich für eine Azygoskontinuität wird ein Fehlen der Anastomose zwischen rechter Subkardinalvene und Lebervenen vermutet.
Die seltenen Symptome sind venöse Abflussstörungen der unteren Extremität, die in Zusammenhang mit sportlicher Belastung oder thrombophilen Erkrankungen beschrieben sind. Wenige Fallberichte zeigen eine Kausalität zwischen der Agenesie der IVC und einer rechtsseitigen Varikozele. Diese tritt mit einer Prävalenz von 5,0% links, 13% beidseits und mit 1% rechts auf (2). Da die Ursache der rechtsseitigen Varikozele in 2,7% der Fälle eine Abflussstörung durch einen retroperitonealen Tumor ist, muss dieser ausgeschlossen werden (3).
Der Fall zeigt, dass Varianten der Gefäßanatomie bekannt sein müssen, da diese, wenn auch teilweise selten, hämodynamisch relevant sein können

Quellen

(1) Ginaldi S et. al J Comput Assist Tomogr 1980 4(1): 112-4.
(2) Nielsen E et. al Urology 2006 Aug;68(2):392-6.
(3) Sheley R et. al J Ultrasound Med 1995 May;14(5):381-7.

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

11:45 - 11:48

Vortrag (Case-Report)

Inguinale Schmerzen nach Kniegelenksempyem: infiziertes Aneurysma der Aorta

Robin Hendel (Würzburg)

weitere Autoren

Jan-Peter Grunz (Würzburg) / Sara Christner (Würzburg) / Thorsten Bley (Würzburg)

Einleitung

Infizierte Aneurysmata (IA) sind selten. Meist sind Bakterien ursächlich. Symptome sind lokalisationsabhängig und signalisieren beginnende oder eingetretene Gefäßruptur. Sepsis und innere Blutung verursachen hohe Mortalität [1]. Präsentiert wird ein Fall mit IA nach Kniegelenksempyem.

Amamnese

Ein 70-jähriger Mann stellte sich mit inguinalen Schmerzen vor. Kurz zuvor war er mit Kniegelenksempyem in Behandlung. Bei Gelenkspülungen wurde hier intraartikulär Staph. aureus nachgewiesen. Nun zeigte sich eine septische Laborkonstellation. Die arterielle Phase der Computertomographie mit Kontrastmittel zeigte ein lobuliertes 5 cm Aneurysma der abdominelle Aorta kaudal der Nierenarterien mit umgebender Weichgewebsvermehrung (Abb.1+2). Die Volumenrekonstruktion zeigt die Form (Abb.3). Der Patient verstarb beim Versuch der operativen Sanierung.

Diskussion

Die Diagnose des IA wird in Zusammenschau von Anamnese, Klinik, Labor und Bildbefund gestellt [2]. IA sind oft pilzförmige (mykotische) Pseudoaneurysmata. Pulsierender Schmerz ist das häufigste Symptom eines IA der abdominellen Aorta. Bei Vorstellung zeigen 47–61% eine gedeckte (bevorstehende) Ruptur. Progredienz führt zu freier Ruptur mit hoher Mortalität. Wandunregelmäßigkeiten, perivaskuläres Ödem oder Weichteilvermehrung sind frühe Korrelate der Aortitis im CT [1]. Die Therapie ist von lokaler Expertise abhängig. Endovaskulär versorgte Patienten zeigten ein besseres Kurzzeitüberleben als offen chirurgisch versorgte [3].

Quellen

1. Lee, W. K. et al. Infected (Mycotic) aneurysms: Spectrum of imaging appearances and management. Radiographics 28, 1853–1868 (2008).
2. Wanhainen, A. et al. Editor’s Choice - European Society for Vascular Surgery (ESVS) 2019 Clinical Practice Guidelines on the Management of Abdominal Aorto-iliac Artery Aneurysms. Eur. J. Vasc. Endovasc. Surg. 57, 8–93 (2019).
3. Sörelius, K. et al. Nationwide Study of the Treatment of Mycotic Abdominal Aortic Aneurysms Comparing Open and Endovascular Repair. Circulation 134, 1822–1832 (2016).

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

11:48 - 11:54

Diskussion

Diskussion

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