POSTER 101

Alles rund ums Handgelenk

Alles rund ums Handgelenk
Mittwoch, 25. Mai 2022 · 12:45 bis 13:15 Uhr
25
Mai

Mittwoch, 25. Mai 2022

12:45 bis 13:15 Uhr · Raum: ePoster-Station  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V
Art
Poster-Session
Thema
Muskuloskelettale Radiologie

Zertifizierungen

Informationen

Moderation
Daniela Kildal (Visp)

Ablauf

12:45 - 12:48

Vortrag (Poster)

Karpale Instabilität - Was der Radiologe wissen muss

Jan-Peter Grunz (Würzburg)

weitere Autoren

Carsten Herbert Gietzen (Köln) / Thorsten Alexander Bley (Würzburg) / Rainer Schmitt (Würzburg)

Kurzzusammenfassung

Der Terminus "Karpale Instabilität" beschreibt eine Gruppe von Funktionsstörungen, bei denen die Handwurzel nicht in der Lage ist, ihren normalen Bewegungsumfang und ihre normale Kraftübertragung aufrechtzuerhalten. Je nach Ätiologie und Lokalisation der Funktionsstörung können vier Hauptgruppen unterschieden werden: dissoziative, nicht-dissoziative, komplexe und adaptive karpale Instabilität. Die dissoziative karpale Instabilität ist die häufigste Form und kann in eine dorsale oder volare Instabilität des interkalierten Segments unterschieden werden, die primär vom betroffenen interossären Ligament abhängt. Traumatische Läsionen des Ligamentum scapholunatum sind die häufigste Ursache für eine Instabilität und können isoliert oder im Zusammenhang mit anderen Verletzungen des Karpus auftreten. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung ist unerlässlich, um einen karpalen Kollaps und das Auftreten einer sekundären Arthrose zu verhindern. Stress-Aufnahmen und Fluoroskopie erleichtern die Unterscheidung zwischen dynamischen und statischen Formen der karpalen Instabilität, wobei letztere erst bei gleichzeitiger Insuffizienz der extrinsischen Bandstabilisatoren auftritt. Allerdings kann nur die MRT oder CT/MR-Arthrographie das tatsächliche Ausmaß der interossären Banddiskontinuität sichtbar machen.

Lernziele

- Wiederholung der karpalen Normalanatomie
- Verständnis der technischen Anforderungen an die hochaufgelösten Bildgebung des Karpus
- Erkennen pathologischer Handwurzelkonfigurationen in radiographischen Standard- und Belastungsaufnahmen
- Detektion von intrinsischen Bandverletzungen mittels intravenös kontrastverstärkter MRT und MR- bzw. CT-Arthrographie
- Überblick über die stadienhaft verlaufenden Arthrose bei der SLAC- und SNAC-Wrist
12:48 - 12:51

Vortrag (Poster)

Photon-Counting- vs. Energy-Integrating-CT des Handgelenks

Jan-Peter Grunz (Würzburg)

weitere Autoren

Julius Frederik Heidenreich (Würzburg) / Henner Huflage (Würzburg) / Thorsten Alexander Bley (Würzburg) / Bernhard Petritsch (Würzburg)

Zielsetzung

Ziel dieser Studie war es, die Bildqualität eines neuartigen CT-Scanners mit Photon-Counting-Detektor auf Cadmium-Tellurid-Basis (PCD-CT) und eines Dual-Source-CT der dritten Generation mit energieintegrierendem Detektor (EID-CT) zu vergleichen.

Material und Methoden

Acht Handgelenke von Leichen wurden mit beiden Systemen unter Verwendung dosisäquivalenter Scanprotokolle (Low-/Standard-/Full-Dose: CTDIvol=1,5/5,8/8,7 mGy) untersucht. Alle Handgelenke wurden mit dem Standard- und High-Resolution-Modus des PCD-CT gescannt. Nach der Bildrekonstruktion mit vergleichbaren Faltungskernen führten drei Radiologen eine subjektive Bildqualitätsbewertung durch. Zur Schätzung der Interrater-Reliabilität wurde der Intraklassen-Korrelationskoeffizient (ICC) berechnet. Signal-Rausch- (SNR) und Kontrast-Rausch-Verhältnisse (CNR) wurden nach Messung von Hounsfield-Einheiten in vordefinierten Regions of Interest berechnet, um ein zusätzliches semiquantitatives Maß für die Bildqualität zu erhalten.

Ergebnisse

Die subjektive Bildqualität von PCD-CT-Scans mit Standarddosis im hochauflösenden Modus war besser als die von EID-CT-Scans mit voller Dosis (p=0,040) und PCD-CT-Scans mit voller Dosis im Standardauflösungsmodus (p=0,016). Es wurde kein Unterschied zwischen Low-Dose-PCD-CT im hochauflösenden Modus und Standard-Dose-Scans mit EID-CT (p=0,470) oder PCD-CT im Standardauflösungsmodus (p=0,108) festgestellt. Der subjektive Vergleich von EID-CT und PCD-CT mit Standardauflösung lieferte ähnliche Ergebnisse für Untersuchungen mit voller Dosis und Standarddosis (p=0,248/0,509). Der ICC betrug 0,876 (95% Konfidenzintervall: 0,744-0,925; p<0,001), was auf eine gute Reliabilität schließen lässt. Im Vergleich zur EID-CT lagen SNR und CNR bei den PCD-CT-Scans signifikant höher (alle p<0,001).

Schlußfolgerungen

Mit einem klinischen PCD-CT-System lassen sich hervorragende Aufnahmen der knöchernen Mikroarchitektur erstellen. Der hochauflösende Scan-Modus verspricht Potenzial für eine beachtliche Dosisreduktion gegenüber der konventionellen EID-CT.
12:51 - 12:54

Vortrag (Poster)

Die radiäre Rekonstruktion isotroper 3D-Sequenzen verbessert die diagnostische Genauigkeit für periphere TFCC-Verletzungen in der MR-Arthrographie des Handgelenks

Henner Huflage (Würzburg)

weitere Autoren

Karsten Sebastian Luetkens (Würzburg) / Andreas Steven Kunz (Würzburg) / Lukas Görtz (Köln) / Lenhard Pennig (Köln) / Nora Conrads (Würzburg) / Thorsten Alexander Bley (Würzburg) / Rainer Schmitt (Würzburg) / Jan-Peter Grunz (Würzburg)

Zielsetzung

Verletzungen des triangulären fibrokartilaginären Komplexes (TFCC) verursachen häufig ulnarseitige Handgelenkschmerzen und gefährden potenziell die Stabilität des distalen Radioulnargelenks. Aufgrund seines komplexen dreidimensionalen Aufbaus stellt die Diagnose von TFCC-Läsionen oftmals keine leichte Aufgabe dar. Ziel dieser Studie war es, den zusätzlichen Wert von radiären Rekonstruktionen aus isotropen 3D-Datensätzen nach direkter Arthrographie des Handgelenks zu analysieren.

Material und Methoden

93 Patient*innen erhielten eine fluoroskopisch gesteuerte Arthrographie des Handgelenks mit anschließender MRT. Zwei Radiologen analysierten je zwei Datensätze pro MR-Arthrogramm: Ein Datensatz bestand nur aus den Standardrekonstruktionen einer T2-gewichteten 3D-Dünnschichtsequenz (axial, koronal und sagittal), während der andere eine zusätzliche radiäre Reformatierung enthielt, deren Drehzentrum an der Basis des Processus styloideus ulnae positioniert war. Die diagnostische Sicherheit für das Vorhandensein einer TFCC-Läsion und die Sichtbarkeit des Discus articularis und der ulnarseitigen TFCC-Insertionen wurden subjektiv bewertet.

Ergebnisse

Verletzungen des zentralen Diskus sowie der oberflächlichen und tiefen TFCC-Insertion lagen bei 20 (23,7 %), 10 (10,8 %) und 9 (9,7 %) Patient*innen vor. Zusätzliche radiäre Rekonstruktionen erhöhten die diagnostische Genauigkeit für Läsionen der oberflächlichen (0,83 vs. 0,90; p=0,016) und tiefen (0,86 vs. 0,94; p=0,039) Insertion, während für Alterationen des zentralen Diskus keine Verbesserung festgestellt wurde. Die diagnostische Sicherheit (p<0,001) und die Beurteilbarkeit der ulnarseitigen Insertionen (p<0,001) wurden besser eingeschätzt, wenn eine radiäre Rekonstruktion zur Verfügung stand.

Schlußfolgerungen

Der Zugang zu radiären Rekonstruktionen einer isotropen 3D-Sequenz nach direkter MR-Arthrographie des Handgelenks verbessert die diagnostische Genauigkeit und Sicherheit bei ulnarseitigen TFCC-Läsionen.
12:54 - 12:57

Vortrag (Poster)

Stellenwert der intravenös kontrastverstärkten MRT für die Diagnose von zentralen und peripheren TFCC-Läsionen

Karsten Luetkens (Würzburg)

weitere Autoren

Tobias Gassenmaier (Würzburg) / Andreas Kunz (Wuerzburg) / Carsten Herbert Gietzen (Würzburg) / Henner Huflage (Würzburg) / Thorsten Alexander Bley (Würzburg) / Rainer Schmitt (Würzburg) / Jan-Peter Grunz (Würzburg)

Zielsetzung

Der ulnokarpale Komplex (TFCC) besteht aus mehreren zusammenhängenden Mikrostrukturen mit unterschiedlicher Vaskularisierung, was die Behandlungsoptionen im Fall einer Verletzung beeinflusst. Ziel dieser Studie war es, zu untersuchen, ob eine zusätzliche kontrastverstärkte T1-gewichtete Turbo-Spin-Echo-Sequenz (T1 TSE) einen zusätzlichen diagnostischen Wert für die Erkennung von TFCC-Läsionen bietet.

Material und Methoden

Bei 94 Patient*innen wurde eine MRT des Handgelenks nach intravenöser Gadoliniumapplikation durchgeführt. Das Untersuchungsprotokoll umfasste eine koronale und axiale T2 TSE sowie eine koronale T1 TSE vor und nach intravenöser Gadoliniumgabe. Zwei Radiologen analysierten je zwei Datensätze für jede Untersuchung: Der eine Datensatz enthielt nur die Nativsequenzen, der andere zusätzlich die kontrastverstärkte T1 TSE. Bewertet wurde der Zustand des Discus articularis und der ulnarseitigen TFCC-Peripherie, außerdem wurde die diagnostische Sicherheit auf einer fünfstufigen Skala angegeben. Anhand von Signalintensitätsmessungen wurde zusätzlich im Fall einer Läsion das Kontrast-Rausch-Verhältnis berechnet.

Ergebnisse

Läsionen des Diskus und der peripheren TFCC-Insertionen traten bei 24 bzw. 61 Patient*innen auf. Die Sensitivität für zentrale Diskusläsionen war mit und ohne Kontrastverstärkung hoch (nativ: 0,96/0,96; verstärkt: 0,92/0,88). Für periphere TFCC-Verletzungen verbesserte sich die Sensitivität (nativ: 0,60/0,62; verstärkt: 0,89/0,91; p<0,001) durch Zugang zur kontrastverstärktem T1 TSE, ebenso wie das Kontrast-Rausch-Verhältnis (T1 nativ 7,8; T2 8,2; T1 verstärkt 30,0; p<0,001). Auch die Diagnosesicherheit für ulnarseitige Läsionen nahm zu (alle p<0,001). Die Interrater-Reliabilität, angegeben durch Cohen's Kappa, war mäßig für den nativen Datensatz (0,56) und gut bei der kontrastverstärkten MRT (0,68).

Schlußfolgerungen

Die intravenöse Applikation von Gadolinium unterstützt die Detektion von Verletzungen der vaskularisierten ulnarseitigen TFCC-Peripherie.
12:57 - 13:00

Vortrag (Poster)

Evaluation of prestyloid recess morphology and ulnar-sided contrast leakage in CT arthrography of the wrist

Carsten Gietzen (Köln)

weitere Autoren

Andreas Kunz (Würzburg) / Karsten Luetkens (Würzburg) / Henner Huflage (Würzburg) / Giorgios Christopoulos (Bad Neustadt a.d.S.) / Jörg van Shonhooven (Bad Neustadt a.d.S.) / Thorsten Bley (Würzburg) / Rainer Schmitt (München) / Jan Peter Grunz (Würzburg)

Zielsetzung

In wrist arthrograms, aberrant contrast material can often be seen extending into the soft tissue adjacent to the ulnar styloid process. The primary objective of this study was to investigate whether this phenomenon is associated with certain pathologies of the triangular fibrocartilage complex (TFCC). Furthermore, since the ulnar prestyloid recess can mimic contrast leakage in CT arthrography, we provide a detailed analysis of its morphologic variability.

Material und Methoden

Eighty-six patients with positive trauma history underwent multi-compartment CT arthrography of the wrist (40 women, median age 44.5 years). Studies were retrospectively reviewed in consensus by two board-certified radiologists, who documented the presence or absence of ulnar-sided contrast leakage, as well as the morphology of the prestyloid recess regarding size, opening, shape and position.

Ergebnisse

While highly variable, the most common configuration of the prestyloid recess in CT arthrography included a narrow opening (73.26%; width 2.261.43 mm), saccular shape (66.28%), and palmar position compared to the styloid process (55.81%). Its mean length and anterior-posterior diameter were 6.892.36 and 5.051.97 mm, respectively. Ulnar-sided contrast leakage was reported in 29 patients (33.72%) with a mean extent of 12.305.31 mm. Leakage occurred more often in patients with ulnar-sided TFCC injuries (rɸ=0.480; p<0.001), whereas central articular cartilage lesions were not associated with a higher frequency (rɸ=0.172; p<0.111).

Schlußfolgerungen

The prestyloid recess possesses a variable appearance in CT arthrography. Since contrast leakage is more common in patients with ulnar-sided TFCC injuries, distinction between an uncommon recess’ configuration and actual leakage is important in post-arthrographic wrist imaging.
13:00 - 13:15

Diskussion

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