POSTER 301

Alles in der Körpermitte

Alles in der Körpermitte
Freitag, 27. Mai 2022 · 10:00 bis 10:40 Uhr
27
Mai

Freitag, 27. Mai 2022

10:00 bis 10:40 Uhr · Raum: ePoster-Station  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V
Art
Poster-Session
Thema
Gastro- und Abdominaldiagnostik, Uroradiologie / Urogenitaldiagnostik

Zertifizierungen

Informationen

Moderation
Andreas Bucher (Frankfurt)

Ablauf

10:00 - 10:03

Vortrag (Poster)

Assoziation der Mesenterialen Pannikulitis bei Patienten mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung im 3T-MRT

Fabian Scheer (Heide)

weitere Autoren

Vahid Tehranirad (Heide) / Julian Ramin Andresen (Wien) / Reimer Andresen (Heide) / Christoph Kopetsch (Heide)

Zielsetzung

Ziel der Untersuchung ist es, einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten einer Mesenterialen Pannikulitis (MP) und einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED) zu evaluieren.

Material und Methoden

Retrospektive Analyse standardisiert durchgeführter MRT Sellink-Untersuchungen von 338 Patienten über einen Zeitraum von 10 Jahren hinsichtlich einer MP. Die 3T-MRT Datensätze sind an einem Gerät mit einem standardisierten Protokoll generiert. Für die Diagnose einer MP mussten typische Zeichen vorliegen: Das Patientenkollektiv (43,8 Jahre) bestand aus 93 (28%) PatientInnen mit gesicherter chronisch entzündlicher Darmerkrankung (88/93 M. Crohn und 7/93 Colitis ulcerosa) und 245 PatientInnen (72%) ohne bekannte CED.

Ergebnisse

MR-morphologisch wurde bei 76/338 PatientInnen (23%) eine MP festgestellt. Bei 42/76 PatientInnen mit MP (55%) war eine CED gesichert. Bei 16/76 Patienten mit MP (21%) bestand der V.a. eine CED. Bei 18/76 PatientInnen (24%) war keine CED bekannt. Das Durchschnittsalter der PatientInnen betrug 46,7 Jahre bei einem Verhältnis des männlichen zum weiblichen Geschlecht von 1:1. Am häufigsten wurde eine MP bei M. Crohn in 38/76 Fällen (50%) und bei Colitis ulcerosa bei 4/76 Patienten (5%) beobachtet. Die Fälle einer MP bei PatientInnen ohne eine gesicherte CED hat sich wie folgend verteilt: In 16/76 (21%) Fällen war der V.a. eine CED gestellt worden. In Verbindung mit einem gesicherten NHL trat die MP bei 5/76 PatientInnen (7%) auf. In Zusammenhang mit einer Magen-Darmkrebserkrankung wurde in 6/76 Fällen (8%) eine MP beobachtet. Jeweils ein Fall einer MP bei einem gesicherten Mammakarzinom, einer Peritonealkarzinose mit CUP und einer Sigmadivertikulitis 3/76 (4%). Eine isolierte MP wurde in 4/76 (5%) gefunden.

Schlußfolgerungen

In unserem Patientenkollektiv treten bei diagnostizierter MP gleichzeitig eine gesicherte CED in 55% der Fälle auf. Diese Erkenntnis kann bei der Detektion einer okkulten CED bei PatientInnen mit dem Befund einer MP hilfreich sein.
10:03 - 10:06

Vortrag (Poster)

Einfluss von Kontrastmitteldosierungsstrategien auf die Variabilität der Iodquantifizierung und des Leberenhancements im Dual-Layer Spectral CT

Linda Wünschmann (Heidelberg)

weitere Autoren

Stefanie Rahn (Heidelberg) / Hans-Ulrich Kauczor (Heidelberg) / Wolfram Stiller (Heidelberg) / Tim Frederik Weber (Heidelberg) / Theresa Mokry (Heidelberg)

Zielsetzung

Die Bestimmung der intraindividuellen Variabilität der Iodkonzentrationen (IC) und der Leberattenuationswerte (AV) unter Anwendung verschiedener Strategien der Kontrastmitteldosierung (KM) und Überprüfung, ob die Variabilität durch Normalisierung zu Referenzstrukturen reduziert werden kann.

Material und Methoden

Retrospektive Studie mit Patienten, die mittels Dual-Layer Spektral CT (Philips, Isreal) kontrastmittelgestützt in venöser Phase zu zwei verschiedenen Zeitpunkten untersucht wurden. Zwei Gruppen (je n=50) erhielten eine Kontrastmitteldosierung gemäß den lokalen Standards, Gruppe 1 mit identischem, Gruppe 2 mit verschiedenem Kontrastmittelvolumen bei der ersten und zweiten Untersuchung. Gruppe 3 (n=50) erhielt eine individualisierte Kontrastmitteldosierung auf Basis von Körpergröße und -gewicht, welche vor der Untersuchung gemessen wurden. Regions-of-interest wurden auf Iodkarten und konventionellen CT-Bildern in Leber, Aorta, Vena cava inferior und Pfortader platziert, um die IC und die AV zu bestimmen. Variationskoeffizienten (CV) und Wilcoxon rank sum tests wurden gerechnet.

Ergebnisse

Die mittlere KM in Gruppe 1 lag bei 88.5±9.0ml. Die KM Unterschiede zwischen erster und zweiter Untersuchung sind in Gruppe 2 höher (84.1±13.7ml, 95.0±9.5ml) als in Gruppe 3 (83.9±15.4ml, 86.4±16.6ml). Der gruppenübergreifende CV liegt bei IC höher als bei AV (18.2%, 7.7%). Es besteht kein signifikanter Unterschied zwischen den Gruppen in Bezug auf IC (Gruppe 1, 16.4%; Gruppe 2, 17.8%; Gruppe 3, 22.2%; je p>0.05) und AV (Gruppe 1, 5.8%; Gruppe 2, 9.6%; Gruppe 3, 8.9%; je p>0.05). Normalisierung reduziert die Variabilität in Gruppe 3 weder für IC (nicht-normalisiert, 24.4%; Aorta, 18.3%; IVC, 18.3%; PV, 17.9%; je p>0.5), noch für AV (nicht-normalisiert, 8.9%; Aorta, 7.3%; IVC, 10.0%; PV, 7.4%, je p>0.5) signifikant.

Schlußfolgerungen

Die intraindividuelle Variabilität von Leber IC und AV wird weder durch die untersuchten KM Strategien, noch durch die Normalisierung gegen Referenzstrukturen signifikant reduziert.
10:06 - 10:09

Vortrag (Poster)

Fettquantifizierung der Leber durch ultraschallgestützte Abschwächungsparameter und deren Einfluss auf die Scherwellen-Elastographie

Georg Peschel (Regensburg)

weitere Autoren

Sebastian Bohusch (Regensburg) / Lazar Glisic (Regensburg) / Michael Haimerl (Regensburg) / Ernst-Michael Jung (Regensburg)

Zielsetzung

Ziel der Studie ist die Validierung neuer Ultraschalltechniken zur quantitativen, nichtinvasiven Messung von Leberfibrose und Steatose, verglichen mit dem histopathologischem Referenzstandard.

Material und Methoden

In dieser prospektiven, unizentrischen Studie wurden bei 58 Patienten eine ultraschallgesteuerte Leberbiopsie sowie eine Ultraschalluntersuchung (GE E10) mit Scherwellen-Elastographie (SWE) sowie Messung des „ultrasound-guided attenuation parameter“ (UGAP®, unit db/cm/s) zur Quantifizierung von Leberfibrose bzw. Steatose durchgeführt. Die histopathologischen Fibrose- (F0 – F6, ISHAK) und Steatosegrade (S0- S3) wurden mit den quantitativen Ultraschallparametern SWE und UGAP korreliert.

Ergebnisse

46,6 % der biopsierten Patienten zeigten keine Fibrose (F0), 15,5 % eine signifikante Fibrose (F4-6). 51,7 % der Patienten hatten keine Steatose (S0), 20,7 % die Steatosegraduierung S2-S3. Es bestand eine starke Korrelation der UGAP mit dem histopathologischen Steatosegrad (r=0,66) sowie dem BMI (r=0,47). Die Sensitivität (SE) und Spezifität (SP) der SWE betrug 63,2 % und 83,3 % für F0-1 und 66,7 % und 66 % für F3-F6. Die SE und SP für UGAP betrug 89,1 % und 75 % für S0/1 und 75 % bzw. 89,1 % für S2/3 Steatose. Die SE für signifikante Fibrose (F3/4) war bei Patienten mit S2/3-Steatose reduziert (S2/3 33,3%, S0-1 83,3%). Die SP der UGAP-Messung war bei Patienten mit signifikanter Fibrose reduziert (S2/3 33,3 %, S0-1 66,7 %).

Schlußfolgerungen

Die nicht-invasive Quantifizierung der Steatose mittels Ultraschall korreliert gut mit den histologischen Befunden, wobei eine höhergradiger Steatose mit einer reduzierte Sensitivität der Fibrosemessung einhergeht.
10:09 - 10:12

Vortrag (Poster)

Augmented Reality-gestützte CT-gesteuerte Punktionen: eine Phantomstudie mit einem neuen AR-System.

Vincent Van den Bosch (Aachen)

weitere Autoren

Hizirwan Shukri Salim / Njin-Zu Chen / Otto Stroosma / Philipp Bruners (Aachen) / Christiane K. Kuhl (Aachen) / Federico Pedersoli (Aachen) / Peter Isfort (Aachen)

Zielsetzung

Untersuchung der Machbarkeit eines neuartigen AR-Systems unter Verwendung der HoloLens 2 zur Durchführung CT-gesteuerter Lebereingriffe.

Material und Methoden

Es wurde ein neuartiges AR-System entwickelt, das neben der Projektion von CT-Bildern und der optischen Live-Verfolgung der Nadelposition auch eine Bull´s-eye-Sicht sowie eine Visualisierung der Entfernung zum Ziel bietet. Das Experiment wurde mit einem speziell angefertigten abdominalen Agar-Agar-Phantom durchgeführt, das aus einem segmentierten Leber-CT (3D Slicer) erstellt wurde und digitalisierte Zielpositionen enthielt. Drei Radiologen mit unterschiedlichem Fachwissen (Assistenzarzt, Junior- und Senior-Oberarzt) führten den Versuch durch, der aus 40 Punktionen bestand. Davon wurden 20 Punktionen freihändig und 20 Punktionen mit AR-Guidance durchgeführt. Für die Freihandpunktionen wurde eine CT-Simulatorsoftware verwendet, die lange CT-Scanzeiten ersparte und somit mehr Punktionen ermöglichte. Nach dem Experiment wurden semistrukturierte Interviews durchgeführt. Für die statistische Analyse wurde ein zweiseitiger Wilcoxon Signed-Rank-Test durchgeführt.

Ergebnisse

Die Dauer des Eingriffs war bei allen Bedienern signifikant (p<0,05) verbessert, mit einem Mittelwert von 110,9 Sekunden bei den Freihandpunktionen und 38,7 Sekunden bei den AR-Punktionen (-65%). Die mittlere Genauigkeit lag bei 4,7 mm in der Freihandgruppe und bei 5,0 mm in der AR-Gruppe (p>0,05). Im Einzelnen hatte der Junior-Mitarbeiter eine Verbesserung der Genauigkeit von 1 mm durch die AR (p<0,05), während die anderen keine signifikante Verbesserung der Genauigkeit zeigten. Alle Radiologen bewerteten das AR-Setup positiv. Insbesondere die Verwendung der zugrunde liegenden CT-Bildgebung, einer im klinischen Alltag vertrauten Methode, wurde als vorteilhaft bewertet.

Schlußfolgerungen

Dieses AR-System reduziert die Interventionszeit signifikant und hat darüber hinaus das Potential, die Strahlenbelastung für den Patienten drastisch zu reduzieren. Dabei bleibt die Genauigkeit vergleichbar.
10:12 - 10:15

Vortrag (Poster)

Successful stent-assisted coiling of celiac trunk aneurysms. A case series.

Maximilian Thormann (Magdeburg)

weitere Autoren

Daniel Behme (Magdeburg) / Anastasios Mpotsaris (München) / Zuhir Halloul (Magdeburg) / Daniela Krause (Magdeburg) / Maciej Pech (Magdeburg) / Maciej Powerski (Magdeburg)

Zielsetzung

To present the first case series of successful stent-assisted coiling of three celiac trunk (CT) pseudoaneurysms.
CT aneurysms and pseudoaneuryms are rare but potentially serious clinical conditions. As most patients are asymptomatic, aneurysms are usually detected incidentally. Treatment can be either surgical or endovascular. Reported endovascular repairs include CT occlusion or stent-grafting, if necessary supported by coil or glue embolization. (1-4). Disadvantages include the occlusion of branch arteries such as the left gastric artery (left accessory/replaced hepatic artery), inferior phrenic arteriesand/or splenic artery and dependence on good collateralization.

Material und Methoden

Between January and July 2021 three patients received endovascular treatment for unruptured dissecting aneurysms of the CT. Two patients had been diagnosed as incidental findings during diagnostic imaging. One patient showed a pseudoaneurysm due to a periceliac aortic dissection. Mean age was 63.7 years. Aneurysm diameter ranged from 15-24 mm. No patient showed any symptoms. All three cases were treated with stent-assisted coiling. An oversized self-expanding LifeStent (Bard Peripheral Vascular, Tempe, USA)
was implanted into the hepatic artery up to the celiac trunk, with protrusion into the aorta. The aneurysms were then occluded in coaxial technique with detachable coils. No periprocedural complications occurred. All patients received DAPT for 4-8 weeks and ASS monotherapy thereafter.

Ergebnisse

3- and 6-month follow-up showed aneurysm occlusion and patent stents and CT-branches in all patients. No coil migration occurred.

Schlußfolgerungen

Our cases show that minimally invasive stent-assisted coiling in coaxial technique is a feasible and effective approach to celiac trunk aneurysms and pseudoaneurysms.
10:35 - 10:38

Vortrag (Poster)

Die interventionelle Nebennierenvenenblutentnahme

Muhammad Taha Hagar (Freiburg im Breisgau)

weitere Autoren

Jakob Neubauer (Freiburg im Breisgau) / Wibke Uller (Freiburg im Breisgau)

Kurzzusammenfassung

Der primäre Hyperaldosteronismus (PA) ist weltweit die häufigste Ursache für eine sekundäre arterielle Hypertonie. Oft gestaltet sich die pharmakologische Therapie bei diesem Patientenkollektiv erschwert. Zur Klärung der Ätiologie eines PA bildet die interventionelle Nebennierenvenenblutentahme den Goldstandard. Es gelingt eine Differenzierung zwischen einem bilateralen Hyperaldosteronismus bei Nebennierenhyperplasie und einem hormonsekretierendem, lateralisierten Adenom. Letzteres kann mittels chirurgischer Resektion zur Heilung führen. Bei ersterem kann eine gezielte Pharmakotherpie mit Spironolacton eingeleitet werden. Der Ablauf der Nebennierenvenenblutentnahme (NNVBE) erfolgt standardisiert und ist an einem Zentrum mit Erfahrungswerten anzustreben. Die rechten Nebennierenvene zeigt komplexe anatomische Variationen. Eine präinterventionelle CT zur Vorbereitung, eine periinterventionelle C-Bogen CT und ein periinterventioneller Cortisol-screening steigern die Erfolgsrate. Bei letzterem wird die Cortisol-Konzentration in der Nebennierenvene in Relation zu einer peripheren Blutentnahme gesetzt (Selektivitätsindex - SI). Ist der SI > 3 war die Abnahme erfolgreich. Im Anschluss wird die Aldosteron-Konzentration in Relation zur Cortisol-konzentration der linken und rechten Nebennierenvene verglichen (Lateralisationsindex - LI). Bei einem LI > 5 liegt eine Lateralisation vor.

Lernziele

Die NNBVE ist eine elegante Methode und Goldstandard im Workup von Patient*innen mit primärem Hyperaldosteronisumus.
Sie hat das Potential, Patient*innen zu selektieren, die von einer Adrenektomie profitieren.
Ein etablierter Standard welcher komplexe anatomische Variationen mittels Planungs-CT, und periinterventioneller C-Bogen CT antizipiert, erhöht den Erfolg.
Das periinterventionelle Cortisol-screening erlaubt eine direkte Erfolgskontrolle.
10:38 - 10:41

Vortrag (Poster)

Unterscheidung von gutartiger Prostatahyperplasie und Prostatakrebs der Transitionalzone auf der Grundlage von radiomischen Signaturen in der multiparametrischen MRT und Erhöhungen des PSA-Werts

Benedict Oerther (Freiburg)

weitere Autoren

Fabian Bamberg (Freiburg) / Matthias Benndorf (Freiburg)

Zielsetzung

Bestimmung des prognostischen Werts von radiomischen Phänotypen der Transitionalzone in der mpMRT in Kombination mit erhöhten PSA-Werten zur Differenzierung zwischen glandulärer oder stromaler Hyperplasie und einem Prostatakarzinom.

Material und Methoden

Konsekutive Patienten, die zur Detektion eines klinisch signifikanten Prostatakarzinoms mit systematischer transperinealer Biopsie als Referenzstandard untersucht wurden, werden retrospektiv analysiert. Nach Segmentierung der Übergangszone (TZ) und der peripheren Zone (PZ) in T2w wird eine Normalisierung der Signalintensitäten durch den Vergleich mit standardisierten Volumina von Muskel- und Fettgewebe erreicht. Feldverzerrungen werden durch die N4ITK-Korrektur reduziert. Hiernach werden radiomische Signaturen abgeleitet und in ein Gesamtregressionsmodell eingepasst, um die Korrelation zu PSA-Werten und Biopsieergebnissen zu analysieren.

Ergebnisse

Eine vorläufige Analyse einer Teilkohorte mit nicht normalisierten T2w-Signalintensitäten (es wurde nur eine N4ITK-Korrektur durchgeführt), bestehend aus 36 Patienten mit benigner Prostatahyperplasie, zeigte sowohl eine signifikante Korrelation der PSA-Werte mit einer Untergruppe von radiomischen Signaturen (RS; r: 0,53-0,69, p < 0,05) als auch eine starke Korrelation größerer Bereiche mit hohen Signalintensitäten mit einer Erhöhung der PSA-Werte. Darüber hinaus deutet die Anwendung von Regressionsmodellen auf eine Kontrollgruppe von 11 Patienten mit csPCa auf eine tendenziell positive Korrelation von RS und Malignität hin.

Schlußfolgerungen

Radiomics-Signaturen der Übergangszone sind bereits in der Lage, erhöhte PSA-Werte bei Patienten ohne PCa in einer Subkohorte zu erklären und möglicherweise Prostatakrebs in der Transitionalzone vorherzusagen. Eine Bestätigung in einem größeren Kollektiv (n=140) aus Patienten mit BPH und Malignomen der Prostata könnten RS in Kombination mit einer PSA-Erhöhung die Unterscheidung zwischen Drüsen- und Stromahyperplasie und Prostatakarzinom anhand von BIldmerkmalen ermöglichen.
10:41 - 11:00

Diskussion

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